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Freitag, November 11, 2016

Ärger und Groll sind tatsächlich Gift für deine Gesundheit

Ärgerst du dich über das was du gerade tust?
Hegst du unausgesprochenen Groll
gegenüber Menschen, die dir nahestehen?

Erkenne, dass die von dir ausgestrahlte Energie
so schädlich ist,
dass sie dich und deine Mitmenschen
tatsächlich vergiftet.

Eckhart Tolle


Info
www.systemische-hypno-therapie.de

Montag, Februar 29, 2016

Hauptursache von physischen Erkrankungen und physischem Schmerz.

Schmerz ist unvermeidbar,
solange du dich mit deinem Denken identifizierst,
das heißt, solange du im spirituellen Sinne unbewusst bist.

Ich spreche hier in erster Linie von emotionalem Schmerz, 
der zugleich die Hauptursache
von physischem Schmerz und physischen Erkrankungen ist.

Von der leisesten Gereiztheit bis hin zu Groll, Hass,
Selbstmitleid, Schuldgefühlen, Wut, Depression, Eifersucht
usw. gibt es die verschiedensten Erscheinungsformen von Schmerz. 

Eckhart Tolle

@wahrnehmen, erkennen, handeln

Mittwoch, Februar 10, 2016

Warten auf die Zukunft, reduziert die Power der Gegenwart.

*


Warten ist ein Geisteszustand.

Grundsätzlich bedeutet es, dass du die Zukunft willst;
du willst nicht die Gegenwart.

Du willst nicht das, was du hast,
du willst das, was du nicht hast.

Mit jeder Art von Warten
schaffst du unbewusst einen inneren Konflikt
zwischen deinem Hier und Jetzt,
wo du nicht sein willst,
und der projizierten Zukunft, wo du sein willst.

Das reduziert die Qualität deines Lebens gewaltig,
weil du die Gegenwart verlierst.


~ Eckhart Tolle ~

*

Donnerstag, März 05, 2015

Worte sind Wegweiser - Eckhart Tolle

7. Es ist so leicht, von der konditionierten Person frei zu werden.


Es ist eine revolutionäre Transformation die Welt ohne all den im Denken angesammelten Ballast wahrzunehmen d.h. du bist frei von der ganzen Person für die du dich aufgrund der Konditionierungen, die du mit dir rumträgst, gehalten hast. Sie sind eine Last geworden, ein schweres Ich. Die Last eines Menschen der Erfüllung, Antwort oder Erleichterung in der Zukunft sucht und nie dort ankommt und dir zwischendurch immer nur Handlungen wiederholt. Der Tag für Tag seine Konditionierung aus der Vergangenheit ausagiert und dabei hofft die Zukunft würde besser  werden. Wie könnte sie das? Die Zukunft wird nur eine Weiterführung der Vergangenheit sein, weil du nur diese in jedem Augenblick ausagierst. Sie kann nicht besser werden solange du im Konditionierten festsitzt.

Es ist verblüffend. Es ist so leichter herauszukommen und doch scheinen es nur wenige zu wissen. Warum bloß?
Es ist fast wie eine Verschwörung, nur nicht von der Befreiung reden.
Ich glaube nicht dass sie je in jeder Tagesschau erwähnt wurde.
Bewahren wir wir lieber stillschweigen darüber. 


Es ist so leicht von der begrenzten kleinen konditionierten Person frei zu werden. Jeder Mensch ist eine kleine Person Selbst als Präsident von diesem oder jenem. Eines Tages bist du nicht mehr Präsident. Du bist alt und plötzlich hast du keine soziale Funktion mehr. Deine gesellschaftliche Stellung ist weg. Oh, wer bin ich denn jetzt? Nur ein alter Mann. 

Dabei kann man so leicht darüber hinausgehen und die Erfüllung nicht mehr durch die Konditionierung suchen, durch den Versuch es besser zu machen, eine bedeutenderer Mensch, eine wichtigere Person zu werden, darauf zu warten das die Welt dir bestätigt bedeutend zu sein, jemand zu sein. Die Welt macht das vielleicht aber unter Umständen ändert sie ihren Sinn wieder und sagte dir schließlich das du ein niemand bist.

Es fängt mit einer so einfachen Sache an wie der den gedanklichen Verstand zurückzulassen und die Aufmerksamkeit auf die Hände zu richten.  Ich sage Hände, für diejenigen die nicht ganzen Körper fühlen können. Beginne mit den Händen. Solltest du den ganzen Körper fühlen können wenn ich Hände sage, dann spürst du eben das gesamte Energiefeld des Körpers. Andernfalls tun es vorerst auch die Hände. Halte daran fest, du kannst umherschauen und den Raum oder die Leute im Raum anschauen und deine Wahrnehmung ist dabei von einer Klarheit die sich nur einstellt wenn der gedankliche, konditioniert der Verstand nicht länger aktiv ist.

Es ist erstaunlich frei zu sein. Es erfordert keine Zeit.
Du kannst gleich jetzt in diesem Augenblick frei sein? 

Eckhart Tolle

*

Mittwoch, August 06, 2014

Das Geheimnis des Glücks: Frieden - Eckhart Tolle



Das Geheimnis des Glücks

All das sind Annahmen, unerforschte Gedanken, die mit der Wirklichkeit verwechselt werden. Es sind Geschichten, die das Ego erfindet, um dich davon zu überzeugen, dass du im Augenblick nicht im Frieden und nicht ganz du selbst sein kannst.

Im Frieden mit dir zu sein und der zu sein, der du bist, ist ein und dasselbe.

Das Ego sagt: »Vielleicht kann ich irgendwann in Zukunft Frieden finden - vorausgesetzt, dies oder das oder jenes geschieht und ich bekomme dieses oder werde jenes.«  Oder es sagt: »Ich werde nie Frieden finden, weil irgendetwas in der Vergangenheit geschehen ist, das mich 
daran hindert.«

Hör dir die Geschichten der Leute an,
sie könnten alle die Überschrift tragen: »Warum ich im Augenblick keinen Frieden finde«.
Das Ego weiß nicht, dass das Jetzt deine einzige Chance
ist, Frieden zu finden.
Oder es weiß es doch, hat aber Angst, du könntest es herausfinden.
 Frieden bedeutet schließlich sein Ende.

Wie findest du jetzt Frieden?

Indem du Frieden mit dem gegenwärtigen Augenblick schließt.
Der gegenwärtige Augenblick ist das Feld, auf dem sich das Spiel des Lebens entfaltet.
Es kann sich nirgendwo sonst entfalten.

Hast du Frieden mit dem gegenwärtigen Augenblick geschlossen, dann sieh,
was geschieht und was du tun kannst oder willst bzw. was das Leben durch dich tut.

In vier Worten liegt das Geheimnis der Lebenskunst,
das Geheimnis allen Erfolgs und Glücks:
eins mit dem Leben.

Eins mit dem Leben zu sein heißt eins mit dem Jetzt zu sein.
Dann wird dir klar, dass nicht du dein Leben lebst,
sondern dass das Leben dich lebt.
Das Leben ist der Tänzer, und du bist der Tanz.



Das Ego liebt seinen Groll über die Wirklichkeit.
Was ist Wirklichkeit?
Das, was ist. Buddha nannte sie Tathata - das Sosein des Lebens,
das nichts anderes ist als das Sosein dieses Augenblicks.

Das Opponieren gegen das Sosein ist eines der Hauptmerkmale des Ego.
Es erzeugt die Negativität, durch die das Ego gedeiht, das Unglücklichsein, das es liebt.
Auf diese Weise bringst du Leid über dich und andere und weißt es nicht einmal, weißt nicht, dass du die Hölle auf Erden schaffst. 
Leiden zu verursachen, ohne es zu merken - das ist das Wesen unbewussten Lebens;  dabei hat dich das Ego fest im Griff.

Wie groß die Unfähigkeit des Ego ist,  sich selbst zu erkennen und zu sehen, was es anrichtet, ist unglaublich und erschütternd. Es tut nämlich genau das, was es bei anderen verurteilt, und bemerkt es nicht.

Wird es darauf hingewiesen, streitet es alles verärgert ab und führt clevere Argumente und 
Rechtfertigungen an, mit denen es die Fakten verzerrt. So machen es Menschen, Unternehmen und Regierungen. Wenn alles andere versagt, nimmt das Ego Zuflucht zum Schreien und schreckt am Ende auch vor physischer Gewalt nicht zurück. Es schickt die Kampftruppen vor.


Jetzt verstehen wir die tiefe Weisheit in den Worten Jesu am Kreuz:
»Vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.«

Um dem Elend, das die Menschen seit Tausenden von Jahren quält, ein Ende zu bereiten, musst du bei dir selbst anfangen und in jedem Augenblick die Verantwortung für deinen inneren Zustand übernehmen. Das heißt: jetzt. Frage dich: »Gibt es in diesem Augenblick Negativität in mir?«

Sei wachsam und achte sowohl auf deine Gedanken als auch auf deine Emotionen. Hüte dich vor dem unterschwelligen Unglücklichsein in einer der zuvor bereits erwähnten Formen wie Unzufriedenheit, Nervosität, Gereiztheit usw. Achte auf Gedanken, die dieses Unglücklichsein zu erklären oder zu rechtfertigen versuchen, obwohl sie es in Wirklichkeit selbst verursachen.

In dem Augenblick,
in dem dir eine negative Regung in deinem Innern bewusst wird, hast du nicht etwa versagt.
Im Gegenteil, du warst erfolgreich!

Solange diese Bewusstheit noch nicht eingetreten ist,
besteht eine Identifikation mit dem inneren Zustand, und hinter dieser Identifikation steckt das Ego.

Zugleich mit der Bewusstheit setzt die Aufhebung der Identifikation mit Gedanken, Emotionen und Reaktionen ein. Dies darf nicht mit Verleugnung verwechselt werden. Vielmehr werden die Gedanken, Emotionen und Reaktionen erkannt, und schon setzt automatisch die Ablösung davon ein. Dann vollzieht sich ein Umschwung in deinem Selbstgefühl, in dem Gefühl, wer du bist:
Vorher warst du die Gedanken, Emotionen und Reaktionen; jetzt bist du die Bewusstheit, die wache Präsenz, die diese Zustände beobachtet.


»Eines Tages werde ich frei sein vom Ego.«
Wer sagt das?
Das Ego.

Vom Ego loszukommen ist keine so große Sache, eher eine Kleinigkeit.
Du brauchst dir nur deiner Gedanken und Emotionen bewusst zu sein - während sie in dir aufsteigen. Das ist kein richtiges »Tun«, sondern eher ein waches »Sehen«. In diesem Sinne stimmt es, dass du nichts tun kannst, um vom Ego frei zu kommen.  Wenn sich der Wechsel vollzieht, ein Wechsel vom Denken zur Bewusstheit, wird eine Intelligenz, die viel größer ist als die Cleverness des Ego, in deinem Leben wirksam.

Durch Bewusstheit werden Emotionen und sogar Gedanken entpersönlicht.
Ihre eigentliche Unpersönlichkeit wird erkannt.
Sie sind vom Selbst befreit.
Sie sind einfach nur menschliche Emotionen und menschliche Gedanken.
Deine ganze persönliche Geschichte, die letztlich auch bloß eine Geschichte ist, ein Bündel von Gedanken und Emotionen, hat nur noch untergeordnete Bedeutung und besetzt nicht länger die vorderste Front des Bewusstseins. Sie bildet nicht länger die Grundlage deines Identitätsgefühls.
Du bist das Licht der Präsenz,
die Bewusstheit, die allen Gedanken und Empfindungen vorausgeht und tiefer ist als sie.


Eckhart Tolle – Eine neue Erde – 14.5.2014




Montag, Juli 28, 2014

Grimm und Groll - Eckhart Tolle

Grimm und Groll

Klagen ist zwar oft mit der Empfindung der Verärgerung verbunden, aber es kann auch von stärkeren Emotionen wie Wut und anderen Formen des Aufgebrachtseins begleitet werden. So lädt es sich energetisch stärker auf. Dann verwandelt es sich in Grimm, der ebenfalls wieder der Selbststärkung des Ego dient. Viele warten immer nur auf etwas, das eine negative Reaktion bei ihnen herausfordert, sie stört und ärgert, und es dauert selten lange, bis es so weit ist. »Das ist eine Schande«, sagen sie, »wie kann man bloß …« »Das ärgert mich.« Sie sind ebenso süchtig danach, sich aufzuregen und zu ärgern, wie andere nach Rauschdrogen. Indem sie negativ auf dies und das reagieren, bringen sie ihr Ichgefühl zum Ausdruck und stärken es.

Lang anhaltender Ärger wird als Groll bezeichnet. Einen Groll zu hegen heißt, ständig »gegen« etwas zu sein, und daher hat das Grollen bei vielen Menschen einen bedeutenden Anteil am Ego. Kollektiver Groll kann jahrhundertelang in der Psyche eines Volkes oder Stammes überdauern und einen nie endenden Kreislauf der Gewalt nähren.

Groll ist eine starke negative Empfindung, die mit einem manchmal weit zurückliegenden Ereignis aus der Vergangenheit verknüpft ist und die durch zwanghaftes Denken daran, »was jemand mir angetan hat« oder »was jemand uns angetan hat«, also durch ständiges Wiederabspulen einer Geschichte im Kopf, am Leben erhalten wird.

Groll hat auch schädliche Auswirkungen auf andere Lebensbereiche. Wenn du zum Beispiel gerade Groll empfindest und daran denkst, kann diese negative emotionale Energie deine Wahrnehmung von einem Ereignis, das im Moment geschieht, verzerren oder die Art und Weise beeinflussen, wie du mit jemandem sprichst oder umgehst. Groll aus einem einzigen Grund genügt, um große Teile deines Lebens zu vergiften und dafür zu sorgen, dass dich das Ego fest im Griff hat.

Du musst ehrlich sein, um erkennen zu können, ob du einen alten Groll hegst, ob du irgendjemandem in deinem Leben, einem »Feind«, noch immer nicht ganz vergeben hast. Wenn du ans Werk gehst, musst du dir den Groll sowohl auf der mentalen als auch auf der emotionalen Ebene bewusst machen; achte deshalb auf die Gedanken, die ihn nähren, und spüre den Empfindungen nach, mit denen der Körper auf diese Gedanken reagiert.

Versuch nicht, vom Grollen abzulassen.
Der
Versuch, davon loszukommen und zu vergeben, bringt nichts. Vergebung geschieht ganz von selbst, sobald du einsiehst, dass das Grollen keinen anderen Zweck hat, als ein falsches Selbstgefühl zu stärken und dem Ego zu dienen. Diese Einsicht ist befreiend. Wenn Jesus sagt: »Liebet eure Feinde«, geht es im Wesentlichen um die Auflösung einer der Haupt-Egostrukturen im menschlichen Geist. Die Vergangenheit hat keine Macht über dich, sie kann dich nicht davon abhalten, jetzt präsent zu sein.
Und was ist Groll denn schon? Eine Altlast von Gedanken und Emotionen.

Eckhart Tolle - Eine neue Erde





Freitag, Juli 25, 2014

Das illusorische ICH - Eckhart Tolle

Das illusorische Ich

Das Wort »ich« verkörpert den größten Irrtum und die tiefste Wahrheit, je nachdem, wie es verwendet wird. Bei herkömmlichem Gebrauch ist es (zusammen mit den Ableitungen »mir, mich und mein«) eines der am häufigsten verwendeten Worte der Sprache und darüber hinaus eines der irreführendsten.

Im normalen Alltagssprachgebrauch verkörpert das »Ich« den Ur-Fehler, das falsche Bild, das man sich von sich selbst macht, ein trügerisches Identitätsgefühl. Das ist das Ego.

Dieses trügerische Ichgefühl
bezeichnete Albert Einstein, der nicht nur ein tiefes Verständnis für die Wirklichkeit von Raum und Zeit hatte, sondern auch für das Wesen des Menschen, als »optische Täuschung des Bewusstseins«.
Dieses illusorische Ich muss jedoch als Basis für alle weiteren Interpretationen oder vielmehr Fehlinterpretationen der Wirklichkeit, für alle Denkvorgänge sowie alle Interaktionen und Beziehungen herhalten. Die Wirklichkeit wird zum Spiegelbild der ursprünglichen Täuschung.

Und jetzt die gute Nachricht:
Wenn du die Illusion als Illusion erkennst, löst sie sich auf.
Die Erkenntnis der Illusion ist zugleich ihr Ende.
Ihr Fortbestand hängt davon ab, ob du sie für Wirklichkeit hältst.

Sowie du erkennst, was du nicht bist, kommt das zum Vorschein, was du wirklich bist.
Das geschieht, während du langsam und aufmerksam dieses und das nächste Kapitel liest, in denen es um die Mechanik des falschen Selbst geht, das wir Ego nennen.

Wie ist dieses illusorische Selbst seinem Wesen nach beschaffen?
Worauf du dich beziehst, wenn du »ich« sagst, ist normalerweise nicht das, was du bist. Durch einen monströsen Akt der Reduktion wird die unendliche Tiefe dessen, was du bist, fälschlich mit einem Geräusch gleichgesetzt, das die Stimmbänder erzeugen, oder mit einem gedachten Ich und allem, womit sich dieses Ich identifiziert.

Was aber ist dann mit dem gewöhnlichen Ich und seinen Ableitungen mir, mich und mein gemeint?
Wenn ein kleines Kind begreift, dass eine Folge von Geräuschen, die seine Eltern mit ihren Stimmbändern erzeugen, sein Name ist, beginnt es ein Wort, das im Geist zum Gedanken wird, mit dem gleichzusetzen, was es ist. In diesem Entwicklungsstadium sprechen manche Kinder von sich selbst in der dritten Person. »Johnny hat Hunger.« Wenig später lernen sie das magische Wort »ich« und setzen es mit ihrem Namen gleich, den sie schon mit dem, wer sie sind, gleichgesetzt haben. Weitere Gedanken entstehen und verschmelzen mit dem ursprünglichen »Ich«-Gedanken.

Der nächste Schritt sind Gedanken des »mir« und »mein«, mit denen Dinge gekennzeichnet werden, die irgendwie zum Ich dazugehören. Das ist die Identifikation mit Objekten: Den Dingen, eigentlich sogar nur den Gedanken, die diese Dinge repräsentieren, wird ein Ichgefühl zugeordnet, sodass man aus ihnen seine Identität bezieht.

Wenn »mein« Spielzeug kaputtgeht oder mir weggenommen wird, leide ich. Nicht, weil dieses Spielzeug einen eigenen Wert hat - ein Kind verliert schnell das Interesse daran, außerdem ist es leicht durch anderes Spielzeug, andere Gegenstände zu ersetzen -, sondern wegen des Gedankens »mein«.
Das Spielzeug ist ein Teil des sich entwickelnden Selbst- oder Ichgefühls des Kindes geworden.

Während das Kind heranwächst, zieht der ursprüngliche Ich-Gedanke weitere Gedanken an: Es identifiziert sich mit seinem Geschlecht als Mädchen oder Junge, mit Besitz, mit dem durch die Sinne erfahrenen Körper, mit einer Nationalität, einer Rasse, einer Religion oder einem Beruf. Des Weiteren identifiziert sich das Ich mit Rollen - Mutter, Vater, Ehemann, Ehefrau usw. -, mit erworbenem Wissen, Meinungen, Vorlieben und Abneigungen, aber auch mit Dingen, die »mir« in der Vergangenheit widerfahren sind und an die ich »mich« in Gedanken erinnere, sodass ein Gefühl von »ich und meine Geschichte« entsteht.

Dies ist nur einiges von dem, woraus die Menschen ihr Identitätsgefühl beziehen.
Dabei handelt es sich im Grunde bloß um Gedanken, die lose durch die Tatsache zusammengehalten werden, dass ihnen allen ein Ichgefühl zugeordnet wurde. Dieses mentale Konstrukt ist normalerweise gemeint, wenn wir »ich« sagen. Genauer gesagt: Die meiste Zeit sind wir es gar nicht, der spricht, wenn wir »ich« denken oder sagen, sondern es ist ein Aspekt dieses mentalen Konstrukts - des Egogeistes.

Sobald wir erwachen, benutzen wir zwar noch das Wort »ich«, aber dann kommt es aus einer ganz anderen Tiefe unseres Innern.

Die meisten Menschen identifizieren sich noch immer mit dem unaufhörlichen Strom der Gedanken, dem zwanghaften Denken, wovon das meiste sinnlose Wiederholungen sind. Außerhalb ihrer gedanklichen Prozesse und der damit einhergehenden Emotionen gibt es kein Ich. Das ist mit spiritueller Unbewusstheit gemeint. Wenn den Leuten gesagt wird, dass unablässig eine Stimme in ihrem Kopf redet, sagen sie: »Was für eine Stimme?« und leugnen sie einfach ab, obwohl genau das natürlich die Stimme ist, der Denker, der unbeobachtete Verstand. Sie kann fast als ein Wesen betrachtet werden, das von ihnen Besitz ergriffen hat.


Einige Menschen vergessen nie, wie es war, als sie sich das erste Mal nicht mit ihren Gedanken identifizierten und so einen kurzen Identitätswandel erlebten vom Inhalt ihres Denkens zur Bewusstheit, die dessen Hintergrund bildet. Bei anderen geschieht es auf so subtile Weise, dass sie es kaum bemerken, oder sie spüren nur ein Mehr an Freude oder innerem Frieden, ohne den Grund dafür zu erkennen.



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Eckhart Tolle - Eine neue Erde

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Dienstag, Juni 10, 2014

Selbstsabotage durch Schmerzkörper - E. Tolle

Selbstsabotage durch Schmerzkörper.

Wie sich der Schmerzkörper erneuert.
Der Schmerzkörper ist ein halb autonomes Energiesystem,
das in den meisten Menschen anzutreffen ist, ein Gebilde, das aus Emotionen besteht.
Er besitzt eine eigene primitive Intelligenz, ähnlich einemlistigen Tier,
und diese Intelligenz dient überwiegend dem Überleben.


Wie alle Lebensformen muss er regelmäßig Nahrung - neue Energie - zu sich nehmen,
und das, womit er sich versorgt, ist Energie, die seiner eigenen entspricht,
also eine ähnliche Wellenlänge hat.


Jede emotional schmerzliche Erfahrung kann dem Schmerzkörper als Nahrung dienen.
Darum blüht er auch bei negativen Gedanken und dramatischen Beziehungsproblemen auf.


Der Schmerzkörper ist eine Sucht nach Unglücklichsein.
Es mag dich schockieren, wenn dir zum ersten Mal bewusst wird,
dass etwas in dir regelmäßig nach emotionaler Negativität und Unglücklichsein verlangt.
Und es erfordert mehr Bewusstheit, um das nicht nur bei anderen, sondern auch bei dir selbst zu erkennen.


Sobald das Unglücklichsein von dir Besitz ergriffen hat, willst du gar nicht mehr davon lassen und gierst förmlich danach, anderen das Leben genauso zur Qual zu machen wie dir selbst, um dich an ihren negativen emotionalen Reaktionen zu weiden.


Bei den meisten Menschen hat der Schmerzkörper eine aktive und eine inaktive Phase. Wenn er
inaktiv ist, vergisst du leicht, was für eine schwere dunkle Wolke, für einen schlummernden Vulkan du in
dir trägst, je nach Energiefeld des jeweiligen Schmerzkörpers. Wie lange er inaktiv bleibt, ist von Mensch
zu Mensch verschieden: Im Allgemeinen sind es ein paar Wochen, manchmal aber auch Monate oder nur
ein paar Tage. In seltenen Fällen hält der Schmerzkörper jahrelang Winterschlaf, bis er durch irgendein
Ereignis geweckt wird.


 - Eckhart Tolle - Eine neue Erde


Infos:
www.systemische-hypno-therapie.de

Donnerstag, Mai 22, 2014

Nicht denken - SEIN - OSHO

Nicht-Denken   - SEIN


Es gibt eine vollkommen andere Qualität zu leben, die durch Nicht-Denken entsteht:
nicht gut, nicht schlecht, einfach ein Zustand von Nicht-Denken.
Du beobachtest einfach, du bleibst einfach bewusst, aber du denkst nicht.
Und wenn irgendein Gedanke auftaucht ... und sie werden auftauchen… beobachte ihn.


Das hört erst dann auf, wenn du immer bewusster wirst.
Das ist wichtig: wenn du bewusster wirst, verschwindet ein Gedanke einfach,
er schmilzt dahin, weil Bewusstheit eine stärkere Energie ist als Denken.


Bewusstheit ist für das Denken wie Feuer.
Es ist so, als ob du im Haus eine Lampe anzündest und die Dunkelheit nicht herein kommen kann. Du machst das Licht aus – und von überall ist die Dunkelheit eingedrungen, ohne dass sie eine einzige Minute gebraucht hat, keinen einzigen Moment, ist sie da.


Wenn das Licht im Haus brennt, kann die Dunkelheit nicht eindringen.
Gedanken sind wie Dunkelheit: sie dringen nur ein, wenn es im Inneren kein Licht gibt. Bewusstheit ist Feuer: du wirst bewusster, immer weniger Gedanken dringen ein.


Wenn du wirklich in deiner Bewusstheit ruhst, dringen keine Gedanken in dich ein.
Du bist zu einer undurchdringlichen Zitadelle geworden, nichts kann in dich eindringen.
Nicht dass du verschlossen bist, erinnere dich – du bist vollkommen offen - aber die besondere Energie der Bewusstheit wird zu deiner Zitadelle.


Und wenn keine Gedanken in dich eindringen können, dann kommen sie und sie ziehen an dir vorbei. Du wirst sehen, wie sie kommen, und dann ganz einfach, wenn sie in deiner Nähe sind, biegen sie ab.
Dann kannst du überall hingehen, sogar mitten in die Hölle – nichts kann dir etwas anhaben. Das ist es, was wir mit Erleuchtung meinen.


OSHO

wahrnehmen - erkennen - handeln



Mittwoch, Mai 07, 2014

Schmerzkörper bei Kindern - vom Engel zum Monster - Eckhart Tolle

vom kleinen Engel zum Monster.
Der Schmerzkörper von Kindern – Eckhart Tolle – Eine neue Erde

Der Schmerzkörper von Kindern manifestiert sich manchmal in Form von Übellaunigkeit und Verschlossenheit. Das Kind wird trübsinnig, es will nichts mehr mit anderen zu tun haben und sitzt irgendwo mit seiner Puppe im Arm in einer Ecke oder lutscht am Daumen.

Er kann sich aber auch in Weinkrämpfen und Wutanfällen äußern. Dann schreit das Kind, wirft sich auf den Fußboden und verhält sich destruktiv.

Ungestilltes Verlangen kann leicht den Schmerzkörper hervorlocken, und bei einem in Entwicklung begriffenen Ego kann das Verlangen sehr stark sein. Oft müssen die Eltern, denen das Verhalten ihres Kindes unerklärlich ist, ungläubig und hilflos zusehen, wie sich ihr kleiner Engel binnen weniger Sekunden in ein kleines Monster verwandelt. »Was hat das Kind bloß, dass es so unglücklich ist?«, fragen sie sich.

Es hat in mehr oder weniger starkem Maße Anteil am kollektiven Schmerzkörper der Menschheit, der auf den Ursprung des menschlichen Ego zurückgeht.

Das Kind kann aber auch schon Schmerz vom Schmerzkörper seiner Eltern aufgenommen haben, deshalb sollten Eltern im Kind eine Spiegelung dessen sehen, was genauso in ihnen steckt.

Hochsensible Kinder sind besonders stark vom Schmerzkörper der Eltern betroffen. Das Irrsinnsdrama seiner Eltern mitzubekommen verursacht dem Kind schier unerträgliche emotionale Qual, daher werden aus besonders sensiblen Kindern oft Erwachsene mit starkem Schmerzkörper.

Ein Kind lässt sich nicht von Eltern täuschen, die ihren Schmerzkörper vor ihm zu verbergen versuchen, indem sie sagen: »Wir dürfen uns nicht vor den Kindern streiten.« Das heißt normalerweise nichts anderes, als dass sich der Raum, während sich die Eltern höflich miteinander unterhalten, mit negativer Energie anfüllt.

Unterdrückte Schmerzkörper sind außerordentlich giftig, noch mehr als aktivierte, und dieses psychische Gift wird von den Kindern aufgenommen und trägt zur Entwicklung ihres Schmerzkörpers bei.

Manche Kinder lernen schon dadurch, dass sie mit sehr unbewussten Eltern zusammen sind, unterbewusst etwas über Ego und Schmerzkörper. Eine Frau, deren beide Eltern ein sehr starkes Ego und einen starken Schmerzkörper hatten, erzählte mir, dass sie oft, wenn ihre Eltern laut wurden und sich anschrien, sie betrachtete und zu sich selbst sagte, obwohl sie sie liebte: »Die sind bescheuert. Wie bin ich bloß hierhergekommen?« Sie hatte bereits ein gewisses Bewusstsein davon, wie abartig es ist, so zu leben. Diese Bewusstheit trug ein wenig dazu bei, das Maß der Schmerzen, das sie durch ihre Eltern in sich aufnahm, zu vermindern.

Eltern fragen sich oft, wie sie mit dem Schmerzkörper ihres Kindes umgehen sollen. Dabei lautet die entscheidende Frage natürlich, wie sie mit ihrem eigenen umgehen. Erkennen sie ihn in sich selbst?

Können sie, wenn er aktiviert ist, präsent genug bleiben, um die Emotion auf der Gefühlsebene bewusst wahrzunehmen, noch ehe diese die Chance hat, zum Gedanken zu werden und einen »unglücklichen Menschen« aus ihnen zu machen?


Montag, Mai 05, 2014

Beziehung - Eckhart Tolle

Aber brauchst du überhaupt eine Beziehung zu dir selbst?


Warum bist du nicht einfach du selbst?
Wenn du eine Beziehung zu dir selbst hast,
bist du zweigeteilt: »ich« und »mein Selbst«, Subjekt und Objekt.


Diese vom Denken geschaffene Dualität ist die Grundursache für all die unnötigen
Komplikationen, Probleme und Konflikte in deinem Leben.

­
Im Zustand der Erleuchtung bist du du selbst - »du« und »dein
Selbst« verschmelzen miteinander. Du beurteilst dich nicht und
bedauerst dich nicht, du bist nicht stolz auf dich, du liebst dich
nicht und hasst dich nicht usw.


Die durch die Selbstreflexion des Bewusstseins bewirkte Spaltung ist beseitigt,
ihr Fluch aufgehoben. Da ist kein »Selbst«, das du weiterhin nähren,
schützen oder verteidigen müsstest.


Wenn du erleuchtet bist, fällt eine Beziehung für dich weg:
die Beziehung zu dir selbst.


Sobald du diese Beziehung aufgegeben hast,
verwandeln sich all deine anderen Beziehungen in Liebesbeziehungen


Eckhart Tolle – Arbeitsbuch: Leben im JETZT – Seite 105



Dienstag, März 11, 2014

Gift in Honig wandeln - Osho

Warte auf den richtigen Augenblick!

Lerne deine Gifte in Honig zu trans­for­mieren.
Wie aber geht das?
Da gibt es einen ganz ein­fa­chen Weg. Ja, man kann eigent­lich gar nicht mal von einer Trans­for­ma­tion spre­chen – denn es gibt gar nichts zu tun. Du musst nur Geduld üben. Dies ist eines der größten Geheim­nisse, das ich euch ver­rate. Probiert’s aus: Wenn Wut hoch­kommt, brauchst du über­haupt nichts zu tun, dich ein­fach nur still hin­zu­setzen und sie zu beob­achten. Sei weder für sie noch gegen sie. Koope­riere weder mit ihr noch unter­drücke sie. Beob­achte sie ein­fach nur, hab Geduld, schau nur zu, was pas­siert … lass sie hoch­kommen.

Nur merke dir eines: Tu im Augen­blick der Wut über­haupt nichts – warte. Lass ihr nur etwas Zeit und wart ab … und du wirst über­rascht sein. Und eines Tages wirst du ver­stehen, dass die Wut, wenn du nur lange genug zu warten ver­magst, selber zu Mit­ge­fühl wird. Das ist ein Rad: Es rollt von sich aus weiter. Nur kannst du’s nicht abwarten. Genau wie die Nacht, wenn du ein wenig warten kannst, zum Tag wird, genauso wird aus Wut, wenn du nur ein wenig warten kannst, Mit­ge­fühl. Ein und die­selbe Energie … man muss nur ein wenig Geduld hin­zu­fügen, mehr nicht.
Probiert’s aus.

Merke dir eines: Tu nie­mals etwas aus einer Laune heraus, wenn das Gift die Ober­hand hat – wart ein­fach ab. Wenn das Gift ange­fangen hat, sich in sein Gegen­teil zu ver­wan­deln … Dies ist eines der Grund­ge­setze des Lebens: dass alles sich ständig in sein Gegen­teil ver­kehrt. Genau wie ich euch schon sagte, dass der Mann zur Frau wird, die Frau zum Mann wird, gibt es in euch perio­di­sche Ver­än­de­rungen: Der gute Mensch wird zum schlechten, der schlechte Mensch wird zum guten, der Hei­lige hat sün­dige Augen­blicke und der Sünder hat hei­lige Augen­blicke … Man muss nur warten.

Handle, wenn der Hei­lige obenauf ist – das ist alles. Handle nicht, wenn der Sünder oben ist, handle nicht, wenn die Wut obenauf ist, sonst wirst du’s bereuen und wirst eine Ket­ten­re­ak­tion aus­lösen und gerätst in ein Karma hinein. Das ist alles, was hinter der indi­schen Vor­stel­lung vom „Karma“ steht: Egal, was du tust – wenn du aus einem nega­tiven Augen­blick heraus han­delst, gerätst du in eine Ver­ket­tung, und das nimmt kein Ende.
Wenn du negativ bist und etwas tust, wird auch der andere negativ, tut auch der andere bereit­willig etwas Nega­tives – Nega­ti­vität führt zu noch mehr Nega­ti­vität. Nega­ti­vität pro­vo­ziert mehr Nega­ti­vität, Wut löst noch mehr Wut aus, Feind­se­lig­keit führt zu mehr Feind­se­lig­keit, und so geht es weiter und immer weiter … und manche Men­schen haben sich über ganze Leben hin auf die Art und Weise inein­ander ver­krallt. Und machen weiter!

Warte! Wenn du wütend bist, ist das der rich­tige Augen­blick zu medi­tieren.
Ver­mas­sele nicht diesen Augen­blick; deine Wut erzeugt eine so enorme Energie in dir – sie kann zer­stören. Die­selbe Energie, die zer­schlagen kann, kann dich mit Leben über­schütten – warte nur ab.
Wenn du abwar­test und nichts Über­stürztes tust, wirst du eines Tages eine Über­ra­schung erleben, näm­lich die innere Ver­än­de­rung sehen. Eben warst du noch voller Wut, und dann stei­gert sich die Wut mehr und mehr und erreicht ihren Höhe­punkt … und dann dreht sich das Rad. Und du kannst zusehen, wie sich das Rad dreht und die Wut sich ent­spannt und ihre Energie frei­ge­setzt wird, und jetzt schlägt deine Stim­mung um ins Posi­tive – ins Krea­tive.
Jetzt kannst du etwas unter­nehmen.
Jetzt tu was!
Warte immer erst das Posi­tive ab.


OSHO

Mittwoch, Januar 15, 2014

Athokawe - Angst - Ganzheitliche Therapie - Ursache lösen

Was tun mit Angst?

Angst ist das größte Problem - Angst ist die Ursache von Krankheiten und Stress.

Angst hat eine Ursache und Ursachen kann man bearbeiten.



1.       Mit welcher Methode wird gearbeitet?
2.       Wie wirkt die Methode?
3.       Welche Ergebnisse sind zu erwarten



1.       Methode:
Es ist aufdeckende, tiefenpsychologische, systemische Hypnose-Therapie.
Ich arbeite in erster Linie auf der emotionalen Ebene.
Wir nehmen immer den Kontakt zu den Gefühlen und den damit gekoppelten und körperlich wahrnehmbaren Symptomen auf.

Was ist z.B. das Problem bei Angst?
Wenn wir nur denken würden wir hätten Angst, wäre das nicht belastend.
Belastend ist, dass wir die Angst körperlich fühlen: z.B. flacher Atem, flaues Gefühl im Magen,
Herzrasen.

Wir gehen dahin, wo es schmerzlich wird
 – wo Sie alleine bisher nicht hingehen konnten oder wollten
 - dorthin wo Veränderung möglich ist.


2.       Die Wirksamkeit der Methode und die Erwartung von Ergebnissen.
„Störungen“  können nur dort aufgelöst werden, wo sie entstanden  - also die Ursache aufdecken.


3.       Ergebnisse
Die Erfahrung zeigt, dass durch nochmalige (emotionale) Erleben und das Entkoppeln von körperlich wahrnehmbaren Symptomen aus dem vegetativen Nervensystem eine spürbare Veränderung wahrgenommen wird. Dies ist eine Erfahrung und kein Heilversprechen.


Rufen Sie mich gerne an


Video

http://www.youtube.com/watch?v=EIwlW3Ipof0&feature=em-uploademail


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Sonntag, November 10, 2013

Alternative Medizin: Nobelpreis für Gottesteilchen

Gott ist in JEDEM von uns.
Gott ist ALLES, was existiert.

Der Nobelpreis ging 2013 an die Quantenphysiker Higgs und Englert.
Beide haben unabhängig voneinander das „Gottesteilchen“ gefunden:

Gott ist ALLES.
Alles ist Gott.



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Freitag, Oktober 25, 2013

Alternative Medizin: vom Opfer zum Schöpfer

Alternative Medizin:  vom Opfer zum Schöpfer des Lebens

Wenn Sie sich neu erschaffen wollen,
 müssen Sie vor allem verstehen und akzeptieren, dass Sie die Macht dazu haben.


Und wieder sage ich, dass Sie dies möglicherweise als einfaches Grundwissen ansehen; dass Sie und vielleicht sogar große Teile der Gesellschaft schon weit darüber hinaus gelangt sind.

Doch es gibt viele Organisationen, Bewegungen und sogar Religionen, die genau das Gengenteil lehren. Diese Gruppen behaupten, dass Ihre einzige Hoffnung darin besteht zu akzeptieren, dass Sie NICHT imstande sind, sich neu zu erschaffen, dass Sie NICHT fähig sind, sich zu verändern; dass Sie, ganz konkret, NICHT die Macht dazu haben.

Sie lehren sie, dass Ihre einzige Hoffnung im Akzeptieren Ihrer Hoffnungslosigkeit liegt. Ihre größte Stärke soll darin bestehen, dass Sie Ihre größte Schwäche akzeptieren.

…dass viele Leute es sehr viel bequemer finden zu glauben,
dass Sie keine Macht über ihr eigenes Leben haben und NIE gehabt haben.

Erschaffe Dich neu, Seite 46,
Neale Donald Walsch



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Samstag, Juli 13, 2013

Mangel oder Fülle ?

28. Was würdest du wählen, wenn du MEHR haben könntest als gerade genug?

Gibst du dich mit gerade genug Liebe in deinem Leben zufrieden?
Mit gerade genug Geld, um dich über Wasser zu halten?
Mit gerade genug Glücksgefühl, um es durch den Tag zu schaffen?
Mit gerade genug Leben, um dich vor dem Tod zu bewahren?
Warum? Was wäre, wenn du unbegrenzte Erfahrung von Leben wählst, anstatt gerade zu überleben?

Du lebst in einem unendlichen Universum.
Für dich weniger zu wählen, erschafft nicht mehr für irgendjemand sonst.
Stattdessen erschafft es die Energie von Mangel für jeden.



Was wäre, wenn du dir selbst erlaubtest, mehr Liebe zu haben als du dir je erträumt hast? Mehr Freiheit als du je für möglich gehalten hast? Mehr Fülle als anständig erscheint? Mehr Freude als du aufnehmen kannst? Könntest du das für dich selbst wählen?

Jean Tinder


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Dienstag, Juni 04, 2013

Glücklich sein - aber wie?



Glücklich sein - aber wie ?

Mit welchem Gefühl möchte ich irgendwann.... 
wenn der letzte Vorhang fällt....
mich von dieser Welt verabschieden ?

Kann ich dieses Gefühl schon heute SEIN ?

 Happy Day
www.gerda-schwaer.de

Montag, Juni 03, 2013

Schattenarbeit - was ist das?




Schattenarbeit was ist das?

Was ein Mensch am meisten bei anderen Menschen "verteufelt" hat dieser Mensch meist selber "getan". Diese "Tat" wurde aber so tief versteckt, dass er sich oft selber nicht mehr daran erinnert oder erinnern mag. Die "Tat" ist also nicht sichtbar sondern im Schatten.

Diese Tat diente damals als eine "gute" Lösung.
Es war aber nur eine Notlösung.

Jede Notlösung ist aber keine wirkliche Lösung.
Von daher macht es Sinn die damalige Geschichte noch einmal anzuschauen und optimal zu lösen.

Alles was ich im Schatten "verstecke" schwächt mich.
Alles was im Schatten ist "erzeugt" ein Minderwertigkeits-Gefühl.
Alles was ich mir im Licht ansehe stärkt mich.

Alles was ich nicht anschauen mag sabotiert mein Glück.
Alles was ich im Licht anschaue und Verantwortung übernehme fördert mein Glück.

Diese "frühere Tat" diente auch immer dem Glück - allerdings nur für den Moment und ist dann leider zur Dauer-Notlösung geworden zur Selbstsabotage.


 www.gerda-schwaer.de
3.6.2013



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Samstag, Juni 01, 2013