Ärgerst du dich über das was du gerade tust?
Hegst du unausgesprochenen Groll
gegenüber Menschen, die dir nahestehen?
Erkenne, dass die von dir ausgestrahlte Energie
so schädlich ist,
dass sie dich und deine Mitmenschen
tatsächlich vergiftet.
Eckhart Tolle
Info
www.systemische-hypno-therapie.de
Die eigene Persönlichkeit entfalten - das Leben genießen. http://www.hypnose-muenster.de
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Freitag, November 11, 2016
Montag, Februar 29, 2016
Hauptursache von physischen Erkrankungen und physischem Schmerz.
Schmerz ist unvermeidbar,
solange du dich mit deinem Denken identifizierst,
das heißt, solange du im spirituellen Sinne unbewusst bist.
solange du dich mit deinem Denken identifizierst,
das heißt, solange du im spirituellen Sinne unbewusst bist.
Ich spreche hier in erster Linie von emotionalem Schmerz,
der zugleich die Hauptursache
von physischem Schmerz und physischen Erkrankungen ist.
der zugleich die Hauptursache
von physischem Schmerz und physischen Erkrankungen ist.
Von der leisesten Gereiztheit bis hin zu Groll, Hass,
Selbstmitleid, Schuldgefühlen, Wut, Depression, Eifersucht
usw. gibt es die verschiedensten Erscheinungsformen von Schmerz.
Selbstmitleid, Schuldgefühlen, Wut, Depression, Eifersucht
usw. gibt es die verschiedensten Erscheinungsformen von Schmerz.
Eckhart Tolle
@wahrnehmen, erkennen, handeln
Mittwoch, Februar 10, 2016
Warten auf die Zukunft, reduziert die Power der Gegenwart.
*
Warten ist ein Geisteszustand.
Grundsätzlich bedeutet es, dass du die Zukunft willst;
du willst nicht die Gegenwart.
Du willst nicht das, was du hast,
du willst das, was du nicht hast.
Mit jeder Art von Warten
schaffst du unbewusst einen inneren Konflikt
zwischen deinem Hier und Jetzt,
schaffst du unbewusst einen inneren Konflikt
zwischen deinem Hier und Jetzt,
wo du nicht sein willst,
und der projizierten Zukunft, wo du sein willst.
Das reduziert die Qualität deines Lebens gewaltig,
weil du die Gegenwart verlierst.
weil du die Gegenwart verlierst.
~ Eckhart Tolle ~
*
Donnerstag, März 05, 2015
Worte sind Wegweiser - Eckhart Tolle
7. Es ist so leicht, von der konditionierten Person frei zu werden.
Es ist eine revolutionäre Transformation die Welt ohne all den im Denken angesammelten Ballast wahrzunehmen d.h. du bist frei von der ganzen Person für die du dich aufgrund der Konditionierungen, die du mit dir rumträgst, gehalten hast. Sie sind eine Last geworden, ein schweres Ich. Die Last eines Menschen der Erfüllung, Antwort oder Erleichterung in der Zukunft sucht und nie dort ankommt und dir zwischendurch immer nur Handlungen wiederholt. Der Tag für Tag seine Konditionierung aus der Vergangenheit ausagiert und dabei hofft die Zukunft würde besser werden. Wie könnte sie das? Die Zukunft wird nur eine Weiterführung der Vergangenheit sein, weil du nur diese in jedem Augenblick ausagierst. Sie kann nicht besser werden solange du im Konditionierten festsitzt.
Es ist verblüffend. Es ist so leichter herauszukommen und doch scheinen es nur wenige zu wissen. Warum bloß?
Es ist fast wie eine Verschwörung, nur nicht von der Befreiung reden.
Ich glaube nicht dass sie je in jeder Tagesschau erwähnt wurde.
Bewahren wir wir lieber stillschweigen darüber.
Es ist verblüffend. Es ist so leichter herauszukommen und doch scheinen es nur wenige zu wissen. Warum bloß?
Es ist fast wie eine Verschwörung, nur nicht von der Befreiung reden.
Ich glaube nicht dass sie je in jeder Tagesschau erwähnt wurde.
Bewahren wir wir lieber stillschweigen darüber.
Es ist so leicht von der begrenzten kleinen konditionierten Person frei zu werden. Jeder Mensch ist eine kleine Person Selbst als Präsident von diesem oder jenem. Eines Tages bist du nicht mehr Präsident. Du bist alt und plötzlich hast du keine soziale Funktion mehr. Deine gesellschaftliche Stellung ist weg. Oh, wer bin ich denn jetzt? Nur ein alter Mann.
Dabei kann man so leicht darüber hinausgehen und die Erfüllung nicht mehr durch die Konditionierung suchen, durch den Versuch es besser zu machen, eine bedeutenderer Mensch, eine wichtigere Person zu werden, darauf zu warten das die Welt dir bestätigt bedeutend zu sein, jemand zu sein. Die Welt macht das vielleicht aber unter Umständen ändert sie ihren Sinn wieder und sagte dir schließlich das du ein niemand bist.
Es fängt mit einer so einfachen Sache an wie der den gedanklichen Verstand zurückzulassen und die Aufmerksamkeit auf die Hände zu richten. Ich sage Hände, für diejenigen die nicht ganzen Körper fühlen können. Beginne mit den Händen. Solltest du den ganzen Körper fühlen können wenn ich Hände sage, dann spürst du eben das gesamte Energiefeld des Körpers. Andernfalls tun es vorerst auch die Hände. Halte daran fest, du kannst umherschauen und den Raum oder die Leute im Raum anschauen und deine Wahrnehmung ist dabei von einer Klarheit die sich nur einstellt wenn der gedankliche, konditioniert der Verstand nicht länger aktiv ist.
Es ist erstaunlich frei zu sein. Es erfordert keine Zeit.
Du kannst gleich jetzt in diesem Augenblick frei sein?
Dabei kann man so leicht darüber hinausgehen und die Erfüllung nicht mehr durch die Konditionierung suchen, durch den Versuch es besser zu machen, eine bedeutenderer Mensch, eine wichtigere Person zu werden, darauf zu warten das die Welt dir bestätigt bedeutend zu sein, jemand zu sein. Die Welt macht das vielleicht aber unter Umständen ändert sie ihren Sinn wieder und sagte dir schließlich das du ein niemand bist.
Es fängt mit einer so einfachen Sache an wie der den gedanklichen Verstand zurückzulassen und die Aufmerksamkeit auf die Hände zu richten. Ich sage Hände, für diejenigen die nicht ganzen Körper fühlen können. Beginne mit den Händen. Solltest du den ganzen Körper fühlen können wenn ich Hände sage, dann spürst du eben das gesamte Energiefeld des Körpers. Andernfalls tun es vorerst auch die Hände. Halte daran fest, du kannst umherschauen und den Raum oder die Leute im Raum anschauen und deine Wahrnehmung ist dabei von einer Klarheit die sich nur einstellt wenn der gedankliche, konditioniert der Verstand nicht länger aktiv ist.
Es ist erstaunlich frei zu sein. Es erfordert keine Zeit.
Du kannst gleich jetzt in diesem Augenblick frei sein?
Eckhart Tolle
*
Mittwoch, August 06, 2014
Das Geheimnis des Glücks: Frieden - Eckhart Tolle
Das Geheimnis des Glücks
All das sind Annahmen,
unerforschte Gedanken, die mit der Wirklichkeit verwechselt werden. Es sind Geschichten, die das Ego
erfindet, um dich davon zu überzeugen, dass du im Augenblick nicht im Frieden und nicht ganz
du selbst sein kannst.
Im Frieden mit dir zu sein und der zu sein, der du bist, ist ein und dasselbe.
Das Ego sagt: »Vielleicht kann ich irgendwann in Zukunft Frieden finden - vorausgesetzt, dies oder das oder jenes geschieht und ich bekomme dieses oder werde jenes.« Oder es sagt: »Ich werde nie Frieden finden, weil irgendetwas in der Vergangenheit geschehen ist, das mich daran hindert.«
Hör dir die Geschichten
der Leute an,
sie könnten alle die Überschrift tragen: »Warum ich im Augenblick keinen Frieden finde«.
Das Ego weiß nicht, dass das Jetzt deine einzige Chance ist, Frieden zu finden.
Oder es weiß es doch, hat aber Angst, du könntest es herausfinden.
Frieden bedeutet schließlich sein Ende.
sie könnten alle die Überschrift tragen: »Warum ich im Augenblick keinen Frieden finde«.
Das Ego weiß nicht, dass das Jetzt deine einzige Chance ist, Frieden zu finden.
Oder es weiß es doch, hat aber Angst, du könntest es herausfinden.
Frieden bedeutet schließlich sein Ende.
Wie findest du jetzt
Frieden?
Indem du Frieden mit dem gegenwärtigen Augenblick schließt.
Der gegenwärtige Augenblick ist das Feld, auf dem sich das Spiel des Lebens entfaltet.
Es kann sich nirgendwo sonst entfalten.
Hast du Frieden mit dem
gegenwärtigen Augenblick geschlossen, dann sieh,
was geschieht und was du
tun kannst oder willst bzw. was das Leben durch dich tut.
In vier Worten liegt das
Geheimnis der Lebenskunst,
das Geheimnis allen Erfolgs und Glücks: eins mit dem Leben.
das Geheimnis allen Erfolgs und Glücks: eins mit dem Leben.
Eins mit dem Leben zu
sein heißt eins mit dem Jetzt zu sein.
Dann wird dir klar, dass nicht du dein Leben lebst,
Dann wird dir klar, dass nicht du dein Leben lebst,
sondern dass das Leben
dich lebt.
Das Leben ist der
Tänzer, und du bist der Tanz.
Das Ego liebt seinen
Groll über die Wirklichkeit.
Was ist Wirklichkeit?
Was ist Wirklichkeit?
Das, was ist. Buddha
nannte sie Tathata - das Sosein des Lebens,
das nichts anderes ist als das Sosein dieses Augenblicks.
das nichts anderes ist als das Sosein dieses Augenblicks.
Das Opponieren gegen das
Sosein ist eines der Hauptmerkmale des Ego.
Es erzeugt die Negativität, durch die das Ego gedeiht, das Unglücklichsein, das es liebt.
Auf diese Weise bringst du Leid über dich und andere und weißt es nicht einmal, weißt nicht, dass du die Hölle auf Erden schaffst. Leiden zu verursachen, ohne es zu merken - das ist das Wesen unbewussten Lebens; dabei hat dich das Ego fest im Griff.
Es erzeugt die Negativität, durch die das Ego gedeiht, das Unglücklichsein, das es liebt.
Auf diese Weise bringst du Leid über dich und andere und weißt es nicht einmal, weißt nicht, dass du die Hölle auf Erden schaffst. Leiden zu verursachen, ohne es zu merken - das ist das Wesen unbewussten Lebens; dabei hat dich das Ego fest im Griff.
Wie groß die Unfähigkeit
des Ego ist, sich selbst zu erkennen und zu sehen, was es anrichtet, ist unglaublich und
erschütternd. Es tut nämlich genau das, was es bei anderen verurteilt, und bemerkt es nicht.
Wird es darauf hingewiesen, streitet es alles verärgert ab und führt clevere Argumente und Rechtfertigungen an, mit denen es die Fakten verzerrt. So machen es Menschen, Unternehmen und Regierungen. Wenn alles andere versagt, nimmt das Ego Zuflucht zum Schreien und schreckt am Ende auch vor physischer Gewalt nicht zurück. Es schickt die Kampftruppen vor.
Jetzt verstehen wir die
tiefe Weisheit in den Worten Jesu am Kreuz:
»Vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.«
»Vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.«
Um dem Elend, das die
Menschen seit Tausenden von Jahren quält, ein Ende zu bereiten, musst du bei dir selbst anfangen und in jedem Augenblick die Verantwortung für
deinen inneren Zustand übernehmen. Das heißt:
jetzt. Frage dich: »Gibt es in diesem Augenblick Negativität in mir?«
Sei wachsam und achte
sowohl auf deine Gedanken als auch auf deine Emotionen. Hüte dich vor dem unterschwelligen Unglücklichsein in einer der zuvor bereits
erwähnten Formen wie Unzufriedenheit, Nervosität, Gereiztheit usw. Achte auf
Gedanken, die dieses Unglücklichsein zu erklären oder zu rechtfertigen
versuchen, obwohl sie es in Wirklichkeit selbst verursachen.
In dem Augenblick,
in dem dir eine negative Regung in deinem Innern bewusst wird, hast du nicht etwa versagt.
Im Gegenteil, du warst erfolgreich!
in dem dir eine negative Regung in deinem Innern bewusst wird, hast du nicht etwa versagt.
Im Gegenteil, du warst erfolgreich!
Solange diese
Bewusstheit noch nicht eingetreten ist,
besteht eine
Identifikation mit dem inneren Zustand, und hinter dieser Identifikation steckt
das Ego.
Zugleich mit der
Bewusstheit setzt die Aufhebung der Identifikation mit Gedanken, Emotionen und Reaktionen ein. Dies
darf nicht mit Verleugnung verwechselt werden. Vielmehr werden die Gedanken, Emotionen und Reaktionen
erkannt, und schon setzt automatisch die Ablösung davon ein. Dann vollzieht sich ein
Umschwung in deinem Selbstgefühl, in dem Gefühl, wer du bist:
Vorher warst du die Gedanken, Emotionen und Reaktionen; jetzt bist du die
Bewusstheit, die wache Präsenz, die diese Zustände beobachtet.
»Eines Tages werde ich
frei sein vom Ego.«
Wer sagt das?
Das Ego.
Vom Ego loszukommen ist keine so große Sache, eher eine Kleinigkeit.
Du brauchst dir nur deiner Gedanken und Emotionen bewusst zu sein - während sie in dir aufsteigen. Das ist kein richtiges »Tun«, sondern eher ein waches »Sehen«. In diesem Sinne stimmt es, dass du nichts tun kannst, um vom Ego frei zu kommen. Wenn sich der Wechsel vollzieht, ein Wechsel vom Denken zur Bewusstheit, wird eine Intelligenz, die viel größer ist als die Cleverness des Ego, in deinem Leben wirksam.
Wer sagt das?
Das Ego.
Vom Ego loszukommen ist keine so große Sache, eher eine Kleinigkeit.
Du brauchst dir nur deiner Gedanken und Emotionen bewusst zu sein - während sie in dir aufsteigen. Das ist kein richtiges »Tun«, sondern eher ein waches »Sehen«. In diesem Sinne stimmt es, dass du nichts tun kannst, um vom Ego frei zu kommen. Wenn sich der Wechsel vollzieht, ein Wechsel vom Denken zur Bewusstheit, wird eine Intelligenz, die viel größer ist als die Cleverness des Ego, in deinem Leben wirksam.
Durch Bewusstheit werden
Emotionen und sogar Gedanken entpersönlicht.
Ihre eigentliche Unpersönlichkeit wird erkannt.
Sie sind vom Selbst befreit.
Sie sind einfach nur menschliche Emotionen und menschliche Gedanken.
Deine ganze persönliche Geschichte, die letztlich auch bloß eine Geschichte ist, ein Bündel von Gedanken und Emotionen, hat nur noch untergeordnete Bedeutung und besetzt nicht länger die vorderste Front des Bewusstseins. Sie bildet nicht länger die Grundlage deines Identitätsgefühls.
Du bist das Licht der Präsenz,
die Bewusstheit, die allen Gedanken und Empfindungen vorausgeht und tiefer ist als sie.
Ihre eigentliche Unpersönlichkeit wird erkannt.
Sie sind vom Selbst befreit.
Sie sind einfach nur menschliche Emotionen und menschliche Gedanken.
Deine ganze persönliche Geschichte, die letztlich auch bloß eine Geschichte ist, ein Bündel von Gedanken und Emotionen, hat nur noch untergeordnete Bedeutung und besetzt nicht länger die vorderste Front des Bewusstseins. Sie bildet nicht länger die Grundlage deines Identitätsgefühls.
Du bist das Licht der Präsenz,
die Bewusstheit, die allen Gedanken und Empfindungen vorausgeht und tiefer ist als sie.
Eckhart Tolle – Eine
neue Erde – 14.5.2014
Montag, Juli 28, 2014
Grimm und Groll - Eckhart Tolle
Grimm und Groll
Klagen ist zwar oft mit
der Empfindung der Verärgerung verbunden, aber es kann auch von stärkeren Emotionen wie Wut und
anderen Formen des Aufgebrachtseins begleitet werden. So lädt es sich energetisch stärker auf.
Dann verwandelt es sich in Grimm, der ebenfalls wieder der Selbststärkung des Ego dient. Viele warten
immer nur auf etwas, das eine negative Reaktion bei ihnen herausfordert, sie stört und ärgert, und es
dauert selten lange, bis es so weit ist. »Das ist eine Schande«, sagen sie,
»wie kann man bloß …« »Das
ärgert mich.« Sie sind ebenso süchtig danach, sich aufzuregen und zu ärgern, wie andere nach
Rauschdrogen. Indem sie negativ auf dies und das reagieren, bringen sie ihr
Ichgefühl zum Ausdruck und stärken
es.
Lang anhaltender Ärger
wird als Groll bezeichnet. Einen Groll zu hegen heißt, ständig »gegen« etwas zu sein, und daher hat
das Grollen bei vielen Menschen einen bedeutenden Anteil am Ego. Kollektiver Groll kann
jahrhundertelang in der Psyche eines Volkes oder Stammes überdauern und einen
nie endenden Kreislauf der
Gewalt nähren.
Groll ist eine starke
negative Empfindung, die mit einem manchmal weit zurückliegenden Ereignis aus der Vergangenheit
verknüpft ist und die durch zwanghaftes Denken daran, »was jemand mir angetan hat« oder »was jemand
uns angetan hat«, also durch ständiges Wiederabspulen einer Geschichte im Kopf, am Leben erhalten
wird.
Groll hat auch
schädliche Auswirkungen auf andere Lebensbereiche. Wenn du zum Beispiel
gerade Groll empfindest und daran denkst, kann diese negative emotionale Energie deine
Wahrnehmung von einem Ereignis, das im Moment geschieht, verzerren oder die Art
und Weise beeinflussen, wie
du mit jemandem sprichst oder umgehst. Groll aus einem einzigen Grund genügt, um große Teile
deines Lebens zu vergiften und dafür zu sorgen, dass dich das Ego fest im Griff hat.
Du musst ehrlich sein,
um erkennen zu können, ob du einen alten Groll hegst, ob du irgendjemandem in deinem Leben, einem
»Feind«, noch immer nicht ganz vergeben hast. Wenn du ans Werk gehst, musst du dir den Groll
sowohl auf der mentalen als auch auf der emotionalen Ebene bewusst machen; achte deshalb auf die
Gedanken, die ihn nähren, und spüre den Empfindungen nach, mit denen der Körper auf diese
Gedanken reagiert.
Versuch nicht, vom
Grollen abzulassen.
Der Versuch, davon loszukommen und zu vergeben, bringt nichts. Vergebung geschieht ganz von selbst, sobald du einsiehst, dass das Grollen keinen anderen Zweck hat, als ein falsches Selbstgefühl zu stärken und dem Ego zu dienen. Diese Einsicht ist befreiend. Wenn Jesus sagt: »Liebet eure Feinde«, geht es im Wesentlichen um die Auflösung einer der Haupt-Egostrukturen im menschlichen Geist. Die Vergangenheit hat keine Macht über dich, sie kann dich nicht davon abhalten, jetzt präsent zu sein.
Der Versuch, davon loszukommen und zu vergeben, bringt nichts. Vergebung geschieht ganz von selbst, sobald du einsiehst, dass das Grollen keinen anderen Zweck hat, als ein falsches Selbstgefühl zu stärken und dem Ego zu dienen. Diese Einsicht ist befreiend. Wenn Jesus sagt: »Liebet eure Feinde«, geht es im Wesentlichen um die Auflösung einer der Haupt-Egostrukturen im menschlichen Geist. Die Vergangenheit hat keine Macht über dich, sie kann dich nicht davon abhalten, jetzt präsent zu sein.
Und was ist Groll denn schon? Eine Altlast von Gedanken und Emotionen.
Eckhart Tolle - Eine neue Erde
Eckhart Tolle - Eine neue Erde
Freitag, Juli 25, 2014
Das illusorische ICH - Eckhart Tolle
Das illusorische Ich
Das Wort »ich«
verkörpert den größten Irrtum und die tiefste Wahrheit, je nachdem, wie es
verwendet wird. Bei herkömmlichem
Gebrauch ist es (zusammen mit den Ableitungen »mir, mich und mein«) eines der am häufigsten
verwendeten Worte der Sprache und darüber hinaus eines der irreführendsten.
Im normalen
Alltagssprachgebrauch verkörpert das »Ich« den Ur-Fehler, das falsche Bild, das
man sich von sich selbst macht, ein
trügerisches Identitätsgefühl. Das ist das Ego.
Dieses trügerische
Ichgefühl
bezeichnete Albert
Einstein, der nicht nur ein tiefes Verständnis für die Wirklichkeit von Raum
und Zeit hatte, sondern auch für
das Wesen des Menschen, als »optische Täuschung des Bewusstseins«.
Dieses illusorische Ich
muss jedoch als Basis für alle weiteren Interpretationen oder vielmehr Fehlinterpretationen der
Wirklichkeit, für alle Denkvorgänge sowie alle Interaktionen und Beziehungen herhalten. Die
Wirklichkeit wird zum Spiegelbild der ursprünglichen Täuschung.
Und jetzt die gute
Nachricht:
Wenn du die Illusion als Illusion erkennst, löst sie sich auf.
Die Erkenntnis der Illusion ist zugleich ihr Ende.
Ihr Fortbestand hängt davon ab, ob du sie für Wirklichkeit hältst.
Wenn du die Illusion als Illusion erkennst, löst sie sich auf.
Die Erkenntnis der Illusion ist zugleich ihr Ende.
Ihr Fortbestand hängt davon ab, ob du sie für Wirklichkeit hältst.
Sowie du erkennst, was
du nicht bist, kommt das zum Vorschein, was du wirklich bist.
Das geschieht, während du langsam und aufmerksam dieses und das nächste Kapitel liest, in denen es um die Mechanik des falschen Selbst geht, das wir Ego nennen.
Das geschieht, während du langsam und aufmerksam dieses und das nächste Kapitel liest, in denen es um die Mechanik des falschen Selbst geht, das wir Ego nennen.
Wie ist dieses
illusorische Selbst seinem Wesen nach beschaffen?
Worauf du dich beziehst,
wenn du »ich« sagst, ist normalerweise nicht das, was du bist. Durch einen monströsen Akt der
Reduktion wird die unendliche Tiefe dessen, was du bist, fälschlich mit einem Geräusch gleichgesetzt,
das die Stimmbänder erzeugen, oder mit einem gedachten Ich und allem, womit sich dieses Ich
identifiziert.
Was aber ist dann mit
dem gewöhnlichen Ich und seinen Ableitungen mir, mich und mein gemeint?
Wenn ein kleines Kind
begreift, dass eine Folge von Geräuschen, die seine Eltern mit ihren Stimmbändern erzeugen,
sein Name ist, beginnt es ein Wort, das im Geist zum Gedanken wird, mit dem gleichzusetzen, was es
ist. In diesem Entwicklungsstadium sprechen manche Kinder von sich selbst in der dritten Person.
»Johnny hat Hunger.« Wenig später lernen sie das magische Wort »ich« und setzen es mit ihrem Namen
gleich, den sie schon mit dem, wer sie sind, gleichgesetzt haben. Weitere
Gedanken entstehen und
verschmelzen mit dem ursprünglichen »Ich«-Gedanken.
Der nächste Schritt sind
Gedanken des »mir« und »mein«, mit denen Dinge gekennzeichnet werden, die
irgendwie zum Ich dazugehören. Das ist die Identifikation mit Objekten: Den Dingen,
eigentlich sogar nur den Gedanken, die diese Dinge repräsentieren, wird ein
Ichgefühl zugeordnet, sodass man aus ihnen seine Identität bezieht.
Wenn »mein« Spielzeug
kaputtgeht oder mir weggenommen wird, leide ich. Nicht, weil dieses Spielzeug einen eigenen
Wert hat - ein Kind verliert schnell das Interesse daran, außerdem ist es
leicht durch anderes Spielzeug,
andere Gegenstände zu ersetzen -, sondern wegen des Gedankens »mein«.
Das Spielzeug ist ein
Teil des sich entwickelnden Selbst- oder Ichgefühls des Kindes geworden.
Während das Kind
heranwächst, zieht der ursprüngliche Ich-Gedanke weitere Gedanken an: Es identifiziert sich mit
seinem Geschlecht als Mädchen oder Junge, mit Besitz, mit dem durch die Sinne erfahrenen Körper, mit
einer Nationalität, einer Rasse, einer Religion oder einem Beruf. Des Weiteren identifiziert sich das
Ich mit Rollen - Mutter, Vater, Ehemann, Ehefrau usw. -, mit erworbenem Wissen, Meinungen, Vorlieben und
Abneigungen, aber auch mit Dingen, die »mir« in der Vergangenheit widerfahren sind und an
die ich »mich« in Gedanken erinnere, sodass ein Gefühl von »ich und meine Geschichte« entsteht.
Dies ist nur einiges von
dem, woraus die Menschen ihr Identitätsgefühl beziehen.
Dabei handelt es sich im
Grunde bloß um Gedanken, die lose durch die Tatsache zusammengehalten werden, dass ihnen allen
ein Ichgefühl zugeordnet wurde. Dieses mentale Konstrukt ist normalerweise gemeint, wenn wir »ich«
sagen. Genauer gesagt: Die meiste Zeit sind wir es gar nicht, der spricht, wenn wir »ich« denken oder
sagen, sondern es ist ein Aspekt dieses mentalen Konstrukts - des Egogeistes.
Sobald wir erwachen,
benutzen wir zwar noch das Wort »ich«, aber dann kommt es aus einer ganz anderen Tiefe unseres
Innern.
Die meisten Menschen
identifizieren sich noch immer mit dem unaufhörlichen Strom der Gedanken, dem zwanghaften Denken,
wovon das meiste sinnlose Wiederholungen sind. Außerhalb ihrer gedanklichen Prozesse
und der damit einhergehenden Emotionen gibt es kein Ich. Das ist mit
spiritueller Unbewusstheit gemeint.
Wenn den Leuten gesagt wird, dass unablässig eine Stimme in ihrem Kopf redet, sagen sie: »Was
für eine Stimme?« und leugnen sie einfach ab, obwohl genau das natürlich die Stimme ist, der
Denker, der unbeobachtete Verstand. Sie kann fast als ein Wesen betrachtet
werden, das von ihnen Besitz
ergriffen hat.
Einige Menschen
vergessen nie, wie es war, als sie sich das erste Mal nicht mit ihren Gedanken identifizierten und so
einen kurzen Identitätswandel erlebten vom Inhalt ihres Denkens zur
Bewusstheit, die dessen Hintergrund
bildet. Bei anderen geschieht es auf so subtile Weise, dass sie es kaum bemerken, oder sie
spüren nur ein Mehr an Freude oder innerem Frieden, ohne den Grund dafür zu erkennen.
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Eckhart Tolle - Eine neue Erde
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Dienstag, Juni 10, 2014
Selbstsabotage durch Schmerzkörper - E. Tolle
Selbstsabotage durch Schmerzkörper.
Wie sich der Schmerzkörper erneuert.
Der Schmerzkörper ist
ein halb autonomes Energiesystem,
das in den meisten Menschen anzutreffen ist, ein Gebilde, das aus Emotionen besteht.
Er besitzt eine eigene primitive Intelligenz, ähnlich einemlistigen Tier,
und diese Intelligenz dient überwiegend dem Überleben.
das in den meisten Menschen anzutreffen ist, ein Gebilde, das aus Emotionen besteht.
Er besitzt eine eigene primitive Intelligenz, ähnlich einemlistigen Tier,
und diese Intelligenz dient überwiegend dem Überleben.
Wie alle Lebensformen
muss er regelmäßig Nahrung - neue Energie - zu sich nehmen,
und das, womit er sich versorgt, ist Energie, die seiner eigenen entspricht,
also eine ähnliche Wellenlänge hat.
und das, womit er sich versorgt, ist Energie, die seiner eigenen entspricht,
also eine ähnliche Wellenlänge hat.
Jede emotional schmerzliche Erfahrung kann dem Schmerzkörper als Nahrung dienen.
Darum blüht er auch bei negativen Gedanken und dramatischen Beziehungsproblemen auf.
Der Schmerzkörper ist eine Sucht nach Unglücklichsein.
Es mag dich schockieren,
wenn dir zum ersten Mal bewusst wird,
dass etwas in dir regelmäßig nach emotionaler Negativität und Unglücklichsein verlangt.
Und es erfordert mehr Bewusstheit, um das nicht nur bei anderen, sondern auch bei dir selbst zu erkennen.
dass etwas in dir regelmäßig nach emotionaler Negativität und Unglücklichsein verlangt.
Und es erfordert mehr Bewusstheit, um das nicht nur bei anderen, sondern auch bei dir selbst zu erkennen.
Sobald das
Unglücklichsein von dir Besitz ergriffen hat, willst du gar nicht mehr davon
lassen und gierst förmlich danach, anderen das Leben genauso zur Qual zu machen
wie dir selbst, um dich an ihren negativen emotionalen Reaktionen zu weiden.
Bei den meisten Menschen
hat der Schmerzkörper eine aktive und eine inaktive Phase. Wenn er
inaktiv ist, vergisst du
leicht, was für eine schwere dunkle Wolke, für einen schlummernden Vulkan du in
dir trägst, je nach
Energiefeld des jeweiligen Schmerzkörpers. Wie lange er inaktiv bleibt, ist von
Mensch
zu Mensch verschieden:
Im Allgemeinen sind es ein paar Wochen, manchmal aber auch Monate oder nur
ein paar Tage. In seltenen
Fällen hält der Schmerzkörper jahrelang Winterschlaf, bis er durch irgendein
Ereignis geweckt wird.
- Eckhart Tolle - Eine neue Erde
Infos:
www.systemische-hypno-therapie.de
www.systemische-hypno-therapie.de
Donnerstag, Mai 22, 2014
Nicht denken - SEIN - OSHO
Nicht-Denken - SEIN
Es gibt eine vollkommen andere Qualität zu leben, die durch
Nicht-Denken entsteht:
nicht gut, nicht schlecht, einfach ein Zustand von Nicht-Denken.
Du beobachtest einfach, du bleibst einfach bewusst, aber du denkst nicht.
Und wenn irgendein Gedanke auftaucht ... und sie werden auftauchen… beobachte ihn.
nicht gut, nicht schlecht, einfach ein Zustand von Nicht-Denken.
Du beobachtest einfach, du bleibst einfach bewusst, aber du denkst nicht.
Und wenn irgendein Gedanke auftaucht ... und sie werden auftauchen… beobachte ihn.
Das
hört erst dann auf, wenn du immer bewusster wirst.
Das ist wichtig: wenn du bewusster wirst, verschwindet ein Gedanke einfach,
er schmilzt dahin, weil Bewusstheit eine stärkere Energie ist als Denken.
Das ist wichtig: wenn du bewusster wirst, verschwindet ein Gedanke einfach,
er schmilzt dahin, weil Bewusstheit eine stärkere Energie ist als Denken.
Bewusstheit ist für das Denken wie
Feuer.
Es ist so, als ob du im Haus eine Lampe anzündest und die Dunkelheit nicht herein kommen kann. Du machst das Licht aus – und von überall ist die Dunkelheit eingedrungen, ohne dass sie eine einzige Minute gebraucht hat, keinen einzigen Moment, ist sie da.
Es ist so, als ob du im Haus eine Lampe anzündest und die Dunkelheit nicht herein kommen kann. Du machst das Licht aus – und von überall ist die Dunkelheit eingedrungen, ohne dass sie eine einzige Minute gebraucht hat, keinen einzigen Moment, ist sie da.
Wenn das Licht im Haus brennt, kann die
Dunkelheit nicht eindringen.
Gedanken sind wie Dunkelheit: sie dringen nur ein, wenn es im Inneren kein Licht gibt. Bewusstheit ist Feuer: du wirst bewusster, immer weniger Gedanken dringen ein.
Gedanken sind wie Dunkelheit: sie dringen nur ein, wenn es im Inneren kein Licht gibt. Bewusstheit ist Feuer: du wirst bewusster, immer weniger Gedanken dringen ein.
Wenn du wirklich in deiner
Bewusstheit ruhst, dringen keine Gedanken in dich ein.
Du bist zu einer undurchdringlichen Zitadelle geworden, nichts kann in dich eindringen.
Nicht dass du verschlossen bist, erinnere dich – du bist vollkommen offen - aber die besondere Energie der Bewusstheit wird zu deiner Zitadelle.
Du bist zu einer undurchdringlichen Zitadelle geworden, nichts kann in dich eindringen.
Nicht dass du verschlossen bist, erinnere dich – du bist vollkommen offen - aber die besondere Energie der Bewusstheit wird zu deiner Zitadelle.
Und wenn keine Gedanken in
dich eindringen können, dann kommen sie und sie ziehen an dir vorbei. Du wirst
sehen, wie sie kommen, und dann ganz einfach, wenn sie in deiner Nähe sind,
biegen sie ab.
Dann kannst du überall hingehen, sogar mitten in die Hölle – nichts kann dir etwas anhaben. Das ist es, was wir mit Erleuchtung meinen.
OSHO
Dann kannst du überall hingehen, sogar mitten in die Hölle – nichts kann dir etwas anhaben. Das ist es, was wir mit Erleuchtung meinen.
OSHO
wahrnehmen - erkennen - handeln
Mittwoch, Mai 07, 2014
Schmerzkörper bei Kindern - vom Engel zum Monster - Eckhart Tolle
vom kleinen Engel zum Monster.
Der Schmerzkörper von Kindern – Eckhart Tolle – Eine neue Erde
Der Schmerzkörper von Kindern manifestiert sich manchmal in Form
von Übellaunigkeit und Verschlossenheit. Das Kind wird trübsinnig, es will
nichts mehr mit anderen zu tun haben und sitzt irgendwo mit seiner Puppe im Arm
in einer Ecke oder lutscht am Daumen.
Er kann sich aber auch in Weinkrämpfen und Wutanfällen äußern.
Dann schreit das Kind, wirft sich auf den Fußboden und verhält sich destruktiv.
Ungestilltes Verlangen kann leicht den Schmerzkörper
hervorlocken, und bei einem in Entwicklung begriffenen Ego kann das Verlangen
sehr stark sein. Oft müssen die Eltern, denen das Verhalten ihres Kindes
unerklärlich ist, ungläubig und hilflos zusehen, wie sich ihr kleiner Engel
binnen weniger Sekunden in ein kleines Monster verwandelt. »Was hat das Kind
bloß, dass es so unglücklich ist?«, fragen sie sich.
Es hat in mehr oder weniger starkem Maße Anteil am kollektiven
Schmerzkörper der Menschheit, der auf den Ursprung des menschlichen Ego
zurückgeht.
Das Kind kann aber auch schon Schmerz vom Schmerzkörper seiner
Eltern aufgenommen haben, deshalb sollten Eltern im Kind eine Spiegelung dessen
sehen, was genauso in ihnen steckt.
Hochsensible Kinder sind besonders stark vom Schmerzkörper der
Eltern betroffen. Das Irrsinnsdrama seiner Eltern mitzubekommen verursacht dem Kind
schier unerträgliche emotionale Qual, daher werden aus besonders sensiblen
Kindern oft Erwachsene mit starkem Schmerzkörper.
Ein Kind lässt sich nicht von Eltern täuschen, die ihren
Schmerzkörper vor ihm zu verbergen versuchen, indem sie sagen: »Wir dürfen uns
nicht vor den Kindern streiten.« Das heißt normalerweise nichts anderes, als
dass sich der Raum, während sich die Eltern höflich miteinander unterhalten,
mit negativer Energie anfüllt.
Unterdrückte Schmerzkörper sind außerordentlich giftig, noch
mehr als aktivierte, und dieses psychische Gift wird von den Kindern
aufgenommen und trägt zur Entwicklung ihres Schmerzkörpers bei.
Manche Kinder lernen schon dadurch, dass sie mit sehr unbewussten
Eltern zusammen sind, unterbewusst etwas über Ego und Schmerzkörper. Eine Frau,
deren beide Eltern ein sehr starkes Ego und einen starken Schmerzkörper hatten,
erzählte mir, dass sie oft, wenn ihre Eltern laut wurden und sich anschrien,
sie betrachtete und zu sich selbst sagte, obwohl sie sie liebte: »Die sind
bescheuert. Wie bin ich bloß hierhergekommen?« Sie hatte bereits ein gewisses
Bewusstsein davon, wie abartig es ist, so zu leben. Diese Bewusstheit trug ein
wenig dazu bei, das Maß der Schmerzen, das sie durch ihre Eltern in sich
aufnahm, zu vermindern.
Eltern fragen sich oft, wie sie mit dem Schmerzkörper ihres
Kindes umgehen sollen. Dabei lautet die entscheidende Frage natürlich, wie sie
mit ihrem eigenen umgehen. Erkennen sie ihn in sich selbst?
Können sie, wenn er aktiviert ist, präsent genug bleiben, um die
Emotion auf der Gefühlsebene bewusst wahrzunehmen, noch ehe diese die Chance
hat, zum Gedanken zu werden und einen »unglücklichen Menschen« aus ihnen zu
machen?
Montag, Mai 05, 2014
Beziehung - Eckhart Tolle
Aber brauchst du
überhaupt eine Beziehung zu dir selbst?
Warum bist du nicht
einfach du selbst?
Wenn du eine Beziehung zu dir selbst hast,
bist du zweigeteilt: »ich« und »mein Selbst«, Subjekt und Objekt.
Wenn du eine Beziehung zu dir selbst hast,
bist du zweigeteilt: »ich« und »mein Selbst«, Subjekt und Objekt.
Diese vom Denken geschaffene
Dualität ist die Grundursache für all die unnötigen
Komplikationen,
Probleme und Konflikte in deinem Leben.
Im Zustand der
Erleuchtung bist du du selbst - »du« und »dein
Selbst« verschmelzen
miteinander. Du beurteilst dich nicht und
bedauerst dich
nicht, du bist nicht stolz auf dich, du liebst dich
nicht und hasst dich
nicht usw.
Die durch die
Selbstreflexion des Bewusstseins bewirkte Spaltung ist beseitigt,
ihr Fluch aufgehoben.
Da ist kein »Selbst«, das du weiterhin nähren,
schützen oder
verteidigen müsstest.
Wenn du erleuchtet
bist, fällt eine Beziehung für dich weg:
die Beziehung zu dir selbst.
die Beziehung zu dir selbst.
Sobald du diese
Beziehung aufgegeben hast,
verwandeln sich all
deine anderen Beziehungen in Liebesbeziehungen
Eckhart Tolle – Arbeitsbuch: Leben im JETZT – Seite 105
Eckhart Tolle – Arbeitsbuch: Leben im JETZT – Seite 105
Donnerstag, April 24, 2014
Wenn das Trauma nicht aufhört - wahrnehmen, erkennen, handeln
Wenn das Trauma nicht aufhört....
wahrnehmen, erkennen, handeln:
INFO:
Praxis www.systemische-hypno-therapie.de
Gerda Schwaer. Heilpraktikerin, 48167 MS-Angelmodde
*
Labels:
Aufdeckende Hypnose-Therapie,
Burn-out-Syndrom,
erkennen,
handeln,
SchockSTARRE,
Star of Bethlehem,
wahrnehmen,
wenn das Trauma nicht aufhört
Dienstag, März 11, 2014
Gift in Honig wandeln - Osho
Warte auf
den richtigen Augenblick!
Lerne deine Gifte in Honig zu transformieren.
Wie aber geht das?
Da gibt es einen ganz einfachen Weg. Ja, man kann eigentlich gar nicht mal von einer Transformation sprechen – denn es gibt gar nichts zu tun. Du musst nur Geduld üben. Dies ist eines der größten Geheimnisse, das ich euch verrate. Probiert’s aus: Wenn Wut hochkommt, brauchst du überhaupt nichts zu tun, dich einfach nur still hinzusetzen und sie zu beobachten. Sei weder für sie noch gegen sie. Kooperiere weder mit ihr noch unterdrücke sie. Beobachte sie einfach nur, hab Geduld, schau nur zu, was passiert … lass sie hochkommen.
Nur merke dir eines: Tu im Augenblick der Wut überhaupt nichts – warte. Lass ihr nur etwas Zeit und wart ab … und du wirst überrascht sein. Und eines Tages wirst du verstehen, dass die Wut, wenn du nur lange genug zu warten vermagst, selber zu Mitgefühl wird. Das ist ein Rad: Es rollt von sich aus weiter. Nur kannst du’s nicht abwarten. Genau wie die Nacht, wenn du ein wenig warten kannst, zum Tag wird, genauso wird aus Wut, wenn du nur ein wenig warten kannst, Mitgefühl. Ein und dieselbe Energie … man muss nur ein wenig Geduld hinzufügen, mehr nicht.
Probiert’s aus.
Merke dir eines: Tu niemals etwas aus einer Laune heraus, wenn das Gift die Oberhand hat – wart einfach ab. Wenn das Gift angefangen hat, sich in sein Gegenteil zu verwandeln … Dies ist eines der Grundgesetze des Lebens: dass alles sich ständig in sein Gegenteil verkehrt. Genau wie ich euch schon sagte, dass der Mann zur Frau wird, die Frau zum Mann wird, gibt es in euch periodische Veränderungen: Der gute Mensch wird zum schlechten, der schlechte Mensch wird zum guten, der Heilige hat sündige Augenblicke und der Sünder hat heilige Augenblicke … Man muss nur warten.
Lerne deine Gifte in Honig zu transformieren.
Wie aber geht das?
Da gibt es einen ganz einfachen Weg. Ja, man kann eigentlich gar nicht mal von einer Transformation sprechen – denn es gibt gar nichts zu tun. Du musst nur Geduld üben. Dies ist eines der größten Geheimnisse, das ich euch verrate. Probiert’s aus: Wenn Wut hochkommt, brauchst du überhaupt nichts zu tun, dich einfach nur still hinzusetzen und sie zu beobachten. Sei weder für sie noch gegen sie. Kooperiere weder mit ihr noch unterdrücke sie. Beobachte sie einfach nur, hab Geduld, schau nur zu, was passiert … lass sie hochkommen.
Nur merke dir eines: Tu im Augenblick der Wut überhaupt nichts – warte. Lass ihr nur etwas Zeit und wart ab … und du wirst überrascht sein. Und eines Tages wirst du verstehen, dass die Wut, wenn du nur lange genug zu warten vermagst, selber zu Mitgefühl wird. Das ist ein Rad: Es rollt von sich aus weiter. Nur kannst du’s nicht abwarten. Genau wie die Nacht, wenn du ein wenig warten kannst, zum Tag wird, genauso wird aus Wut, wenn du nur ein wenig warten kannst, Mitgefühl. Ein und dieselbe Energie … man muss nur ein wenig Geduld hinzufügen, mehr nicht.
Probiert’s aus.
Merke dir eines: Tu niemals etwas aus einer Laune heraus, wenn das Gift die Oberhand hat – wart einfach ab. Wenn das Gift angefangen hat, sich in sein Gegenteil zu verwandeln … Dies ist eines der Grundgesetze des Lebens: dass alles sich ständig in sein Gegenteil verkehrt. Genau wie ich euch schon sagte, dass der Mann zur Frau wird, die Frau zum Mann wird, gibt es in euch periodische Veränderungen: Der gute Mensch wird zum schlechten, der schlechte Mensch wird zum guten, der Heilige hat sündige Augenblicke und der Sünder hat heilige Augenblicke … Man muss nur warten.
Handle, wenn der Heilige obenauf ist – das ist alles. Handle nicht, wenn der Sünder oben ist, handle nicht, wenn die Wut obenauf ist, sonst wirst du’s bereuen und wirst eine Kettenreaktion auslösen und gerätst in ein Karma hinein. Das ist alles, was hinter der indischen Vorstellung vom „Karma“ steht: Egal, was du tust – wenn du aus einem negativen Augenblick heraus handelst, gerätst du in eine Verkettung, und das nimmt kein Ende.
Wenn du
negativ bist und etwas tust, wird auch der andere negativ, tut auch der andere
bereitwillig etwas Negatives – Negativität führt zu noch mehr Negativität.
Negativität provoziert mehr Negativität, Wut löst noch mehr Wut aus,
Feindseligkeit führt zu mehr Feindseligkeit, und so geht es weiter und
immer weiter … und manche Menschen haben sich über ganze Leben hin auf die Art
und Weise ineinander verkrallt. Und machen weiter!
Warte! Wenn du wütend bist, ist das der richtige Augenblick zu meditieren.
Vermassele nicht diesen Augenblick; deine Wut erzeugt eine so enorme Energie in dir – sie kann zerstören. Dieselbe Energie, die zerschlagen kann, kann dich mit Leben überschütten – warte nur ab.
Wenn du
abwartest und nichts Überstürztes tust, wirst du eines Tages eine Überraschung
erleben, nämlich die innere Veränderung sehen. Eben warst du noch voller
Wut, und dann steigert sich die Wut mehr und mehr und erreicht ihren Höhepunkt
… und dann dreht sich das Rad. Und du kannst zusehen, wie sich das Rad dreht
und die Wut sich entspannt und ihre Energie freigesetzt wird, und jetzt
schlägt deine Stimmung um ins Positive – ins Kreative.
Jetzt kannst
du etwas unternehmen.
Jetzt tu was!
Warte immer erst das Positive ab.
Jetzt tu was!
Warte immer erst das Positive ab.
OSHO
Mittwoch, Januar 15, 2014
Athokawe - Angst - Ganzheitliche Therapie - Ursache lösen
Was tun mit Angst?
Angst ist das größte Problem - Angst ist die Ursache von Krankheiten und Stress.
Angst hat eine Ursache und Ursachen kann man bearbeiten.
Video
http://www.youtube.com/watch?v=EIwlW3Ipof0&feature=em-uploademail
*****
Angst ist das größte Problem - Angst ist die Ursache von Krankheiten und Stress.
Angst hat eine Ursache und Ursachen kann man bearbeiten.
1.
Mit welcher Methode wird gearbeitet?
2.
Wie wirkt die Methode?
3.
Welche Ergebnisse sind zu erwarten
1. Methode:
Es ist aufdeckende, tiefenpsychologische, systemische
Hypnose-Therapie.
Ich arbeite in erster Linie auf der emotionalen Ebene.
Wir nehmen immer den Kontakt zu den Gefühlen und den damit gekoppelten und körperlich wahrnehmbaren Symptomen auf.
Wir nehmen immer den Kontakt zu den Gefühlen und den damit gekoppelten und körperlich wahrnehmbaren Symptomen auf.
Was ist z.B. das Problem bei Angst?
Wenn wir nur denken würden wir hätten Angst, wäre das nicht belastend.
Wenn wir nur denken würden wir hätten Angst, wäre das nicht belastend.
Belastend ist, dass wir die Angst körperlich fühlen: z.B.
flacher Atem, flaues Gefühl im Magen,
Herzrasen.
Herzrasen.
Wir gehen dahin, wo es schmerzlich wird
– wo Sie alleine bisher nicht hingehen konnten oder wollten
- dorthin wo Veränderung möglich ist.
– wo Sie alleine bisher nicht hingehen konnten oder wollten
- dorthin wo Veränderung möglich ist.
2. Die Wirksamkeit der Methode und die
Erwartung von Ergebnissen.
„Störungen“ können nur dort
aufgelöst werden, wo sie entstanden -
also die Ursache aufdecken.
3. Ergebnisse
Die Erfahrung zeigt, dass durch nochmalige (emotionale) Erleben und
das Entkoppeln von körperlich wahrnehmbaren Symptomen aus dem vegetativen
Nervensystem eine spürbare Veränderung wahrgenommen wird. Dies ist eine Erfahrung und kein Heilversprechen.
Rufen Sie mich gerne an
Video
http://www.youtube.com/watch?v=EIwlW3Ipof0&feature=em-uploademail
*****
Sonntag, November 10, 2013
Alternative Medizin: Nobelpreis für Gottesteilchen
Gott ist in JEDEM von uns.
Gott ist ALLES, was existiert.
Gott ist ALLES, was existiert.
Der Nobelpreis ging 2013 an die Quantenphysiker Higgs und
Englert.
Beide haben unabhängig voneinander das „Gottesteilchen“ gefunden:
Beide haben unabhängig voneinander das „Gottesteilchen“ gefunden:
Gott ist ALLES.
Alles ist Gott.
*
Freitag, Oktober 25, 2013
Alternative Medizin: vom Opfer zum Schöpfer
Alternative Medizin:
vom Opfer zum Schöpfer des Lebens
Wenn Sie sich neu erschaffen wollen,
müssen Sie vor allem verstehen und akzeptieren, dass Sie die Macht dazu haben.
müssen Sie vor allem verstehen und akzeptieren, dass Sie die Macht dazu haben.
Und wieder sage ich, dass Sie dies möglicherweise als einfaches Grundwissen ansehen; dass Sie und vielleicht sogar große Teile der Gesellschaft schon weit darüber hinaus gelangt sind.
Doch es gibt viele Organisationen, Bewegungen und sogar
Religionen, die genau das Gengenteil lehren. Diese Gruppen behaupten, dass Ihre
einzige Hoffnung darin besteht zu akzeptieren, dass Sie NICHT imstande sind,
sich neu zu erschaffen, dass Sie NICHT fähig sind, sich zu verändern; dass Sie,
ganz konkret, NICHT die Macht dazu haben.
Sie lehren sie, dass Ihre einzige Hoffnung im Akzeptieren
Ihrer Hoffnungslosigkeit liegt. Ihre größte Stärke soll darin bestehen, dass
Sie Ihre größte Schwäche akzeptieren.
…dass viele Leute es sehr viel bequemer finden zu glauben,
dass Sie keine Macht über ihr eigenes Leben haben und NIE gehabt haben.
dass Sie keine Macht über ihr eigenes Leben haben und NIE gehabt haben.
Erschaffe Dich neu, Seite 46,
Neale Donald Walsch
Neale Donald Walsch
*
Samstag, Juli 13, 2013
Mangel oder Fülle ?
28. Was würdest du wählen, wenn du MEHR haben könntest
als gerade genug?
Gibst du dich mit gerade genug Liebe in deinem Leben
zufrieden?
Mit gerade genug Geld, um dich über Wasser zu halten?
Mit gerade genug Glücksgefühl, um es durch den Tag zu schaffen?
Mit gerade genug Leben, um dich vor dem Tod zu bewahren?
Warum? Was wäre, wenn du unbegrenzte Erfahrung von Leben wählst, anstatt gerade zu überleben?
Mit gerade genug Geld, um dich über Wasser zu halten?
Mit gerade genug Glücksgefühl, um es durch den Tag zu schaffen?
Mit gerade genug Leben, um dich vor dem Tod zu bewahren?
Warum? Was wäre, wenn du unbegrenzte Erfahrung von Leben wählst, anstatt gerade zu überleben?
Du lebst in einem unendlichen Universum.
Für dich weniger zu wählen, erschafft nicht mehr für irgendjemand sonst.
Stattdessen erschafft es die Energie von Mangel für jeden.
Für dich weniger zu wählen, erschafft nicht mehr für irgendjemand sonst.
Stattdessen erschafft es die Energie von Mangel für jeden.
Was wäre, wenn du dir selbst erlaubtest, mehr Liebe zu haben als du dir je erträumt hast? Mehr Freiheit als du je für möglich gehalten hast? Mehr Fülle als anständig erscheint? Mehr Freude als du aufnehmen kannst? Könntest du das für dich selbst wählen?
Jean Tinder
*
Dienstag, Juni 04, 2013
Glücklich sein - aber wie?
Glücklich sein - aber wie ?
Mit welchem Gefühl möchte ich irgendwann....
wenn der letzte Vorhang fällt....
mich von dieser Welt verabschieden ?
Kann ich dieses Gefühl schon heute SEIN ?
Happy Day
www.gerda-schwaer.de
Montag, Juni 03, 2013
Schattenarbeit - was ist das?
Schattenarbeit was ist das?
Was ein Mensch am meisten bei anderen Menschen
"verteufelt" hat dieser Mensch meist selber "getan". Diese "Tat" wurde aber so tief versteckt, dass er sich oft selber
nicht mehr daran erinnert oder erinnern mag. Die "Tat" ist also nicht
sichtbar sondern im Schatten.
Diese Tat diente damals als eine "gute" Lösung.
Es war aber nur eine Notlösung.
Jede Notlösung ist aber keine wirkliche Lösung.
Von daher macht es Sinn die damalige Geschichte noch einmal anzuschauen und optimal zu lösen.
Alles was ich im Schatten "verstecke" schwächt mich.
Alles was im Schatten ist "erzeugt" ein Minderwertigkeits-Gefühl.
Alles was ich mir im Licht ansehe stärkt mich.
Alles was ich nicht anschauen mag sabotiert mein Glück.
Alles was ich im Licht anschaue und Verantwortung übernehme fördert mein Glück.
Diese Tat diente damals als eine "gute" Lösung.
Es war aber nur eine Notlösung.
Jede Notlösung ist aber keine wirkliche Lösung.
Von daher macht es Sinn die damalige Geschichte noch einmal anzuschauen und optimal zu lösen.
Alles was ich im Schatten "verstecke" schwächt mich.
Alles was im Schatten ist "erzeugt" ein Minderwertigkeits-Gefühl.
Alles was ich mir im Licht ansehe stärkt mich.
Alles was ich nicht anschauen mag sabotiert mein Glück.
Alles was ich im Licht anschaue und Verantwortung übernehme fördert mein Glück.
Diese "frühere Tat" diente auch immer dem Glück -
allerdings nur für den Moment und ist dann leider zur Dauer-Notlösung geworden
zur Selbstsabotage.
www.gerda-schwaer.de
3.6.2013
*
Samstag, Juni 01, 2013
Sucht nach Glück stillen - ohne tödliche Nebenwirkungen
Jede Sucht ist eine "magische Idee" um GLÜCK zu erzeugen und zu fühlen.
Es geht auch ohne tödliche Nebenwirkungen.
Es geht auch ohne tödliche Nebenwirkungen.
Info:
www.systemische-hypno-therapie.de
www.systemische-hypno-therapie.de
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