Samstag, November 12, 2011

Mittwoch, September 08, 2010

Glaxo Smith Kline - Die Wahrheit über die Schweinegrippe

Hallo liebe Leser,

hier ein höchst interessantes Video über die "Schweinegrippe" und den Vorteil für den
Hersteller Glaxo Smith Kline in Milliardenhöhe.

Bilden Sie sich eine Meinung!

DANKE

http://www.youtube.com/watch?v=Knp4_6yqYFc&feature=player_embedded#!





*

Samstag, August 07, 2010

Die Macht der Wörter - Elsner/Yogeshwar

Die Macht der Wörter.


DANKE an Frank Elsner ud Ranga Yogeshwar!



Wir alle haben schon einmal die Macht von Wörtern zu spüren bekommen. Ob wir uns oder anderen Mut gemacht haben und dann eine tolle Leistung erbrachten, oder ob wir unachtsam etwas gesagt haben, was nur schwer verziehen werden konnte – Wörter verändern oft mehr, als wir denken. Wir können trösten, anspornen oder loben, aber auch lügen oder schimpfen und wählen dabei unsere Wörter bewusst.

Auch beim geschriebenen Wort tritt dieses Phänomen auf und wird beispielsweise in der Werbung genutzt. Mit Wörtern will man uns zum Kauf verführen! Können sie unser Handeln beeinflussen – selbst wenn wir sie vielleicht gar nicht bewusst wahrnehmen? Im großen Naturwunder-Versuch haben wir dieses Phänomen ganz genau unter die Lupe genommen. In Zusammenarbeit mit dem Neurologen Prof. Christian Elger von der Universität Bonn führten wir ein Experiment durch, dass zeigt, wie groß die Macht von Wörtern tatsächlich ist.

Unsere 30 Versuchspersonen sind zunächst ahnungslos, denn wir lassen sie in dem Glauben, es ginge um Unterschiede in der Sprache bei Mann und Frau. Alle lösen ein einfaches Satzpuzzle. Dabei müssen sie Wörter in eine sinnvolle Reihenfolge bringen, so dass sie einen Satz ergeben. Hier ein Beispiel: „nachts – Katzen – grau – alle – sind“ wird zu „Nachts sind alle Katzen grau“. Die eine Hälfte der Versuchspersonen löst neutrale Puzzle, die andere Hälfte löst Puzzle, in denen ganz bestimmte Wörter enthalten sind. Hier haben wir unauffällig Wörter untergebracht, die unter den Oberbegriff „Alter“ fallen und die Probanden auf diesen Begriff prägen sollen: grau, weise, Falten, antik, Brille,…

Wenn die Probanden ihren Bogen ausgefüllt haben, beginnt für uns das eigentliche Experiment, denn wir bitten um Abgabe des Arbeitsblattes am anderen Ende eines langen Ganges. In diesem Gang wird – von den Versuchspersonen unbemerkt – die Zeit gemessen, die für den Gang bis zum Ende benötigt wird. Unsere Berechnungen ergeben, dass die Versuchspersonen, die in ihren Arbeitsblättern auf den Begriff „Alter“ geprägt wurden, fast 2 Sekunden langsamer waren, als die neutrale Kontrollgruppe. Sie brauchten für den 20m langen Gang 12,9 Sekunden, im Gegensatz zu 11,1 Sekunden bei der neutralen Gruppe.

Die Erklärung ist so einfach wie verblüffend. Das menschliche Gehirn besteht aus verschiedenen Modulen, die für unterschiedliche Dinge zuständig sind. Die einzelnen Regionen sind so gut miteinander vernetzt, dass sie einander beeinflussen. So aktiviert die Wahrnehmung von emotional geprägten Wörtern den Mandelkern im Gehirn, die so genannte Amygdala. Die Aktivität überträgt sich dann auch auf den angrenzenden motorischen Cortex, der unsere Bewegungen steuert – wir handeln! Oder in diesem Falle – wir laufen langsamer.

Der Alltagsbezug dieser Forschungen ist hoch. Zwar bringen Wörter jemanden nicht zu Handlungen, die er sonst grundsätzlich ablehnt, aber sie können beispielsweise in der Werbung eine Stimmung erzeugen, die uns für bestimmte Produkte empfänglich macht. Denken wir an Sommer, Sonne und Strand, kaufen wir zum Beispiel eher ein Eis. Wenn wir unseren Urlaub buchen, suchen wir uns eher ein Hotel aus, dessen Anzeige das Urlaubsgefühl in uns weckt. Eine sonnenbeschienene Terrasse mit Blick auf den Südsee-Strand und ein mediterranes Buffet in unterhaltsamer Atmosphäre locken und versprechen uns mehr als ein Balkon mit Meerblick und ein Abendessen im Speiseraum.

Solche Werbebotschaften sind die eine Seite, doch auf der anderen können wir die Macht der Wörter auch für uns nutzen. Wer Kinder motiviert und ihnen gut zuspricht, trägt einen Teil zu besseren Leistungen in der Schule bei. Kollegen, die für ihre gute Arbeit gelobt werden, sind leistungsfähiger und auch im Sport funktioniert der Trick der Selbstmotivation!

Dieses Phänomen ist wissenschaftlich belegt. Benannt ist es nach Pygmalion, einem Bildhauer, der eine Frau aus Stein erschuf und sie nach seinen Vorstellungen so perfekt gestaltete, dass er sich in sie verliebte. Der Pygmalion-Effekt besagt, dass ein Mensch eine bestimmte Leistung eher erfüllen wird, wenn man sie von ihm erwartet. Das gilt sowohl für positive, als auch für negative Effekte – also wählen Sie Ihre Wörter mit Bedacht!

http://www.swr.de/naturwunder/-/id=1223312/nid=1223312/did=6669986/1jf6br8/index.html

Donnerstag, Mai 27, 2010

Hart aber fair: " Krebs- Vorsorge, Geschäft oder Segen ?"

Liebe Leser!

In der gestrigen Sendung 26.5.2010 stellte Frank Plasberg die Frage:

"Was bringt die medizinische Vorsorge?"


Aus Angst vor Krankheiten wie Krebs boomt die medizinische Vorsorge.
Doch was beweisen solche Tests und Screenings?
Kann die Medizin damit wirklich Leben retten oder sanieren sich so nur Ärzte und Pharmafirmen?

Bitte informieren Sie sich ausführlich - es geht um Ihr Leben!

DANKE
für Ihre Aufmerksamkeit.

Herzliche Grüsse
Gerda Schwaer


LINK


*

Samstag, April 10, 2010

Parkinson-Dopamin-Depressionen-Verlust der Freude!

Was haben Parkinson-Syndrom + Dopaminmangel + Depressionen gemeinsam?



Der gemeinsame Nenner ist Anhedonie!
Anhedonie ist der Verlust der Freude, die Unfähigkeit Freude zu empfinden!

Die Freude ist der Motor eines glücklichen und gesunden Lebens.
Kommt es zur Reduzierung der Freude spricht man von Depressionen.
Anhedonie ist die Unfähigkeit Freude und Lust zu empfinden.

Wie kommt es dazu dass die angeborene Fähigkeit „Freude zu empfinden“ erlischt?

Folgt man seinem Hausverstand weiß man sofort:
Ist ein Mensch traurig dann kann er gleichzeitig keine Freude empfinden.

Also entweder zeigt sich die Emotion Trauer oder Freude!
Folgt man seinem Hausverstand weiter weiß man
dass bei Trauer die Welt dunkel und kalt erscheint.

Neurologen der Universität von Iowa/USA haben nachgewiesen dass
bei Trauer die Ausschüttung von Dopamin reduziert ist und gegen 0 geht.
Durch Freude wird Dopamin produziert und in den Blutkreislauf geschickt.

Der Neurologe Antonio Damasio gilt bei der Erforschung der Emotionen
als führende Kapazität. Er hat seine jahrelange Forschung mit
Computertomographie bewiesen.

Sei Urzeiten ist schon bekannt: Lachen ist die beste Medizin.
Dopamin wird auch „Glückshormon“ genannt.

Trauer ist aber auch ein “gesunder“ emotionaler Zustand.
Trauer muss daher anerkannt, gewürdigt und gelebt werden.

Nach der „gesunden“ Trauerphase wird die Welt wieder hell und warm.

Wer seine Trauer nicht auslebt,
das kann man auch systemisch jederzeit beweisen,
der produziert noch mehr Trauer.

Und wenn die Trauer nicht mehr auszuhalten ist,
dann kommt der Tod,
entweder vordergründig selbst gewählt (Suizid)
oder hintergründig (tödliche Krankheit, Unfall).





Weitere Informationen:

www.hypnose-muenster.de/fuelle-des-lebens.html


DANKE für Ihr Interesse
Gerda Schwaer




´

Sonntag, November 08, 2009

Teilverbot für Schweinegrippe-Impfstoff in der Schweiz



Teilverbot für Schweinegrippe-Impfstoff in der Schweiz!


Der Schweinegrippe-Impfstoff Pandemrix darf in der Schweiz nur beschränkt eingesetzt werden. Die Arznei-Zulassungsbehörde des Landes entschied, daß der Impfstoff nicht bei schwangeren Frauen, Kindern unter 18 Jahren und Senioren über 60 Jahren angewandt werden darf.


Der Impfstoff des britischen Pharmakonzerns GlaxoSmithKline enthält quecksilberhaltige Konservierungsstoffe. In Deutschland soll die Bevölkerung hauptsächlich mit Pandemrix geimpft werden.


Allerdings hat die Bundeswehr für ihre Soldaten den Impfstoff Celvapan bestellt, der als verträglicher gilt als Pandemrix.


Daher empfehle ich Natur statt Chemie!


Viel Freude am Leben

herzlichst
Gerda Schwaer